In einem Park in Stockholm sorgt ein schockierender Leichenfund für Entsetzen: Bei dem Toten handelt es sich um einen kleinen Jungen, dessen kalter Körper in einem grausigen Zustand ist. Das Kind ist mit Narben übersät und ihm fehlen sowohl die Augäpfel als auch die Genitalien – wie die Untersuchung der Rechtsmedizin ergibt, wurden sie dem Jungen bei lebendigem Leibe entfernt. Kommissarin Jeanette Kihlberg wird mit dem Fall betraut, doch während sie noch verzeifelt für einen Ansatzpunkt ihrer Ermittlungen sucht, wird schon eine weitere Leiche gefunden. Wieder ist das Opfer ein kleiner Junge und die Spuren an dem Körper lassen keinen Zweifel daran, dass es sich bei dem Mörder in beiden Fällen um die gleiche Person handelt… (mehr …)
Der 24. Februar 2010 beginnt im SeaWorld Orlando wie ein ganz gewöhnlicher Tag, doch nur wenige Stunden später ist in dem Themenpark nichts mehr wie zuvor. Während einer der täglichen Wassershows mit Killerwalen gerät die streng durchchoreografierte Vorführung plötzlich außer Kontrolle, als der Orca Tilikum unerwartet nach seiner Tiertrainerin Dawn Brancheau schnappt, die sich zu diesem Zeitpunkt sehr nah am Beckenrand befindet. Was manche Zuschauer zunächst für einen Teil der Show alten, entwickelt sich schnell zu einer Tragödie: Brancheau wird von Tilikum immer wieder unter Wasser gedrückt und das unberechenbare Verhalten des Tieres macht es anderen Parkmitarbeitern unmöglich, die Frau aus dem Becken zu befreien. Erst nach gefühlt unzähligen Minuten gelingt es den Trainern, Tilikum wieder unter Kontrolle zu bringen – für Dawn Brancheau kommt jedoch jede Hilfe zu spät.
Bei einem Gespräch zwischen dem Maler Basil Hallward und seinem Freund Lord Henry Wotton berichtet Basil schwärmend von seinem neuen Modell Dorian Gray und präsentiert stolz dessen Porträt. Der Maler ist von der Schönheit und Reinheit seiner Vorlage völlig fasziniert und fühlt sich durch Dorian künstlerisch und als Mensch inspiriert. Als Lord Henry seinen Freund jedoch neugierig darum bittet, auch einmal diesem außergewöhnlichen Mann vorgestellt zu werden, zögert Basil zunächst. Er befürchtet, dass Dorian dadurch einem negativen Einfluss ausgesetzt werde und seine einzigartige Ausstrahlung verliere – und sieht sich in dieser Angst bestätigt, als Gray sich nach dem Treffen mit Henry plötzlich seiner eigenen Schönheit bewusst wird und ungeahnte Züge von Eitelkeit an den Tag legt. Von seinem eigenen Porträt fühlt er sich fortan an die Vergänglichkeit dieser Schönheit erinnert und so wünscht sich Dorian insgeheim, das Bildnis möge an seiner Stelle altern – und ahnt nicht, was er mit diesem Wunsch auslöst… (mehr …)
Ja, aber das ist jedes Mal ein kleiner Kampf. Die einzige, bei der man in meiner Familie relativ problemlos Buchgeschenke in Auftrag geben kann, ist meine Schwester – die ist glaube ich immer recht froh wenn sie nicht groß suchen muss und einfach im Internet bestellen kann 😀 Meinen Eltern versuche ich zwar auch immer wieder meinen ausartenden Amazon-Bücher-Wunschzettel unterzujubeln, das klappt aber in der Regel nur bedingt. Die Antwort „Du hast doch schon genug Bücher“ bekomme ich zwar eher selten, dafür aber „Haste nicht noch was Richtiges?“ oder wahlweise auch „Haste nicht noch was Vernünftiges?“ – beides irgendwie gleich schlimm.^^ Ich schreibe dann aber trotzdem immer ganz viele Bücher auf den Wunschzettel, ein oder zwei schaffen es dann immerhin meistens auch auf den Gabentisch… (mehr …)
Percys Schuljahr an der Meriwether Prep für Problemkinder neigt sich dem Ende zu und er kann es kaum erwarten, in den Ferien endlich wieder ins Camp Half-Blood zurückzukehren und auf seine Freunde zu treffen. Vor dem letzten Schultag hat Percy jedoch einen Albtraum, der seinen besten Freund Grover in großer Gefahr zeigt, und bei einem Völkerballspiel bricht in der Schule plötzlich die Hölle los: Einige Jungen aus dem gegnerischen Team stellen sich als Laistrygonen heraus – riesige Kannibalen, die Percy ans Leder wollen. Poseidons Sohn erhält jedoch unerwartete Hilfe von dem etwas tumben Außenseiter Tyson und durch die überraschende Ankunft von Annabeth, welche die beiden Jungen umgehend zum Camp der Halbgötter bringt. Dort geraten die drei jedoch direkt in die nächste Attacke, da der Schutzzauber, der von dem magischen Baum mit Zeus‘ toter Tochter Thalia ausgeht, offenbar geschwächt ist. Percy und seine Freunde müssen umgehend einen Weg finden, den Schutz des Camps wiederherzustellen – und der Schlüssel dazu scheint nur über die Rettung Grovers und das Auffinden des Goldenen Vlies zu führen… (mehr …)
Gefühlt habe ich im Juli eher wenig gelesen und viel gekauft, unterm Strich hat es dann auf der Zielgeraden aber doch noch für das Erreichen meines Sub-Abbau-Ziels (3) gereicht – auch wenn ich dafür am letzten Juli-Tag noch schnell drei angefangene Bücher beenden musste. Beim Zusammenstellen meiner gelesenen und gehörten Bücher war ich dann ein wenig überrascht, als ich überall nur grün hinterlegte Pfeile nach oben gesehen habe: Auch wenn es mir irgendwie nicht so vorkam, habe ich im vergangenen Monat tatsächlich nur tolle Bücher gelesen, an eine so gute Bilanz kann ich mich beim besten Willen nicht erinnern. Und das, obwohl ich im Juli endlich mal einige uralte Sub-Leichen von ihrem traurigen Dasein erlöst habe… (mehr …)
Im Juni habe ich mich ja ein wenig beschwert, dass der Buchkaufsüchtige in mir nicht richtig zum Zuge gekommen ist und gerade einmal vier neue Printbücher den Weg in meine Regale gefunden haben. Glücklicherweise ist der Juli wieder ganz anders verlaufen und ich habe mir gleich eine ganze Reihe neues Regalfutter geholt, sodass es auf der Zielgerade des Monats sogar noch einmal eng mit dem Erreichen des Sub-Abbau-Ziels wurde. (mehr …)
Seit den 1980er Jahren kommen immer mehr Menschen mit einer besonderen Begabung zur Welt: Sie können in Sekundenbruchteilen Muster erkennen, Körpersprache lesen oder unglaubliche mathematische Berechnungen im Kopf durchführen. Etwa 1% der Menschheit zählt zu diesen „Genialen“, „Begabten“ oder „Abnormen“, wie diese Minderheit von den Medien und den Menschen ohne diese außergewöhnlichen Fähigkeiten genannt werden. Während ein Teil der „Abnormen“ ihre Begabung dazu nutzt, bahnbrechende Technologien zu entwickeln und Gutes zu tun, gibt es aber auch eine Vielzahl von ihnen, die ihre Macht missbrauchen, den Aktienmarkt zusammenbrechen lassen oder weitaus schlimmere Verbrechen begehen. Nick Cooper arbeitet für eine Regierungsabteilung der Vereinigten Staaten von Amerika, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, genau solche fehlgeleiteten Individuen zu verfolgen und mit allen Mitteln zu bekämpfen. Das Besondere daran: Cooper zählt gehört selbst zu den Abnormen… (mehr …)

“Top 10 Tuesday” ist ein wöchentlichen Meme von The Broke and the Bookish
Die Top-10-Tuesday-Aufgabe in dieser Woche ist sehr angenehm, hier muss man zur Abwechslung nämlich mal nicht kreativ sein oder lange überlegen, sondern einfach nur zählen – und zwar die Bücher der Autoren, von denen man am meisten Bücher zu haben glaubt. Das Ranking ist zwar nicht unbedingt gleichzusetzen mit dem meiner Lieblingsautoren – schließlich haben viele meiner Favoriten noch gar nicht so viele Bücher veröffentlicht bzw. habe ich manche Autoren auch gerade erst für mich entdeckt –, natürlich ist die Liste aber schon repräsentativ für meinen Lesegeschmack und ihr könnt davon ausgehen, dass ich deren Bücher sehr gerne lese. Bei dem ein oder anderen ist das letzte gelesene Buch zwar von eine ganze Weile her, die meisten davon lese ich aber auch heute noch regelmäßig und fiebere jeder kommenden Neuerscheinung entgegen. (mehr …)
Hmm, eigentlich eher im Gegenteil, denn wenn man ehrlich ist sind Happy Ends doch ziemlich langweilig – zumindest in Büchern. Gerade in dem von mir bevorzugten Krimi- und Thriller-Genre ist es doch in der Regel immer so, dass der Fall gelöst, der Täter geschnappt oder getötet wird und sich der Detective dann bis zum nächsten Roman feiern lassen kann. Dabei wäre es meiner Meinung nach mindestens genauso interessant, wenn man z.B. den Mörder zur Abwechslung mal zwar enttarnt, aber nicht überführen kann oder eine wichtige Ermittlerfigur das Ende eines Romans nicht erlebt. Wenn überhaupt findet man sowas eigentlich nur in eigenständigen Büchern und selbst da erlebt man so etwas viel zu selten. (mehr …)












