August was a stressful month for both of us, so we can’t be too sorry it’s over. We didn’t have as much time for reading, TV shows, or movies as we did in July, but there were still some highlights for us. One of them was making room for books on what used to be our DVD shelves, giving us the perfect excuse to completely rearrange all our shelves. Then Maraia’s grandma and cousin visited for a few days, which gave us an excuse to explore new tourist attractions and to eat lots of delicious food. We successfully completed the 2000-piece puzzle that we started last month while Celine was visiting. Last but not least, the German footballs season got underway, starting with a victory for Schalke. Let’s just hope they can keep it up. 😀 (mehr …)

Glaubt man dem amerikanischem Autor Patrick S. Tomlinson und seinem Debütroman „The Ark – Die letzte Reise der Menschheit“, dann sieht die Zukunft unserer Spezies und unseres Planeten nicht besonders rosig aus. In seiner Welt wurde die Erde nämlich von einem gewaltigen Schwarzen Loch zerstört und von den derzeit über 7 Milliarden Menschen sind gerade einmal 50.000 Überlebende übrig geblieben, die sich auf einem gewaltigen Raumschiff vor ihrer Auslöschung retten konnten. Einer der wenigen Vorteile des Weltuntergangs: da die Passagiere der „Arche“ nach strengen Kriterien ausgewählt wurden, um für den Neubeginn auf dem weit entfernten Planeten Tau Ceti G die besten Voraussetzungen mitzubringen, ist Kriminalität praktisch kaum noch existent, sodass Detective Bryan Benson, die Hauptfigur dieses Science-Fiction-Romans, einen recht entspannten Arbeitsalltag hat und seine Aufmerksamkeit meist eher auf die Spiele der „Zero“-Meisterschaft richten kann. Ausgerechnet während der entscheidenden Schlussphase der Saison geschieht jedoch das Unfassbare: ein Wissenschaftler verschwindet spurlos. Unfassbar deshalb, weil an Bord des Schiffes alle Bewohner nicht nur rund um die Uhr mittels unzähliger Kameras unter Beobachtung stehen, sondern auch anhand von Implantaten zu jeder Zeit überwacht werden können. Mit der Ruhe ist es für Benson also vorbei – erst recht, als wenig später die Leiche des Vermissten gefunden wird… (mehr …)

Die Frankfurter Buchmesse im Oktober naht mit großen Schritten und man merkt den Neuerscheinungen deutlich an, dass die Verlage ihre großen Autoren und vielversprechendsten neuen Titel so langsam auf dem Markt positionieren. So ist der September vollgepackt mit Krimi- und Thrillerhighlights, bei denen sich Bestsellerautoren wie Jo Nesbø, Arne Dahl, Stephen King oder Wulf Dorn die Klinke in die Hand geben. Besonders Fans nordisch-düsterer Geschichten dürfen sich auf eine Vielzahl spannender Bücher freuen, wobei vor allem der Fortsetzung der Millennium-Reihe und dem langersehnten Comeback von Kult-Ermittler Harry Hole ein Platz auf den Bestsellerlisten sicher sein dürfte… (mehr …)

With „Library of Souls“, Ransom Riggs’ young adult fantasy series that began in 2011 with „Miss Peregrine’s Home for Peculiar Children“ and was followed by „Hollow City“ three years later is now coming to an end and the story sets in exactly where the second book ended: with Jacob Portman being stranded in present London, separated from most of his peculiar friends who have been kidnapped by Miss Peregrine’s evil brother Caul and his wights and hollowgasts. The search for Miss Peregrine herself, the ymbryne who protected the children with special abilities in a time loop in Wales for several decades and is still trapped in the form of a bird, seems more desperate than ever and with almost all of his friends gone Jacob’s and Emma’s odds for a happy ending have reached a new low. (mehr …)

Am 4. September 2009 forderte der Oberst einer im afghanischen Kundus stationierten Bundeswehreinheit einen Luftschlag durch US-amerikanische Flugzeuge auf zwei von Taliban-Kämpfern entführte Tanklastwagen an, nachdem es zuvor immer wieder Hinweise dafür gegeben hatte, dass die Terroristen auf solche Weise Attentate gegen die internationalen Truppen ausführen könnten. Der angeordnete Bombenabwurf auf die Fahrzeuge endete jedoch in einer Katastrophe, bei der mehr als 100 Zivilisten – darunter auch viele Kinder – getötet oder verletzt wurden. Der Luftangriff ging als einer der größten Fehlschläge in die jüngere Bundeswehrgeschichte ein und hatte drastische Konsequenzen – unter anderem den Rücktritt des damaligen Bundesverteidigungsministers Franz Josef Jung – zur Folge. (mehr …)

Von Sommerloch keine Spur, denn auch im August warten wieder viele Krimi- und Thriller-Highlights auf Freunde der Spannungsliteratur. Dabei zeigt sich der Monat diesmal überraschend vielseitig: Serienkiller-Fans kommen genauso auf ihre Kosten wie Fantasy-Leser und Abenteurer und auch wer sich für die dunklen Kapitel der amerikanischen Geschichte interessiert wird mit dem passenden Buch versorgt. Ein besonderes Schmankerl verspricht auch der neue John Grisham zu sein, dessen Geschichte wie der perfekte Literaturkrimi für Buchnerds klingt. Da kann man nur hoffen, viel Urlaub zu haben, um so viele tolle Neuerscheinungen wie möglich verschlingen zu können! (mehr …)

  

Our month started off with a short but sweet visit from Celine. Despite two trains being canceled on her, she did eventually make it, and we spent a relaxing day and a half binging Criminal Minds, taking walks in between all the rain, and starting an extremely challenging 2000-piece puzzle. (A puzzle that still isn’t finished, despite the fact that we’ve worked on it nearly every day since then. :P)

On the last Saturday of the month, we met Sandy and Anja in Düsseldorf for the Büchermeile, which was a ton of fun! We hadn’t planned on buying any books, but somehow we ended up with three by the end of the day (which is mostly to blame on Sebastian). 😀 We also walked around the city and finished our day with a delicious meal at Sattgrün.

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Faris Iskander, Kommissar in der Sondereinheit für Ermittlungen bei religiös motivierten Verbrechen (SERV) und Hauptfigur in Kathrin Langes Thriller-Reihe, hat es wirklich nicht leicht: Während andere Krimi-Ermittler es in der Regel mit vergleichsweise normalen Mordfällen zu tun bekommen, hat Faris in den ersten beiden Bänden „40 Stunden“ und „Gotteslüge“ bereits mehrfach die Hölle durchlaufen und die Ermittlungen in dramatischen Terrorfällen sogar beinahe mit dem Leben bezahlt. Zur Ruhe kommt der Sonderermittler mit Migrationshintergrund aber auch in seinem dritten Fall „Ohne Ausweg“ nicht – ganz im Gegenteil: Kathrin Lange steckt ihren Helden diesmal sogar ins Gefängnis. Allerdings ist Iskanders Knastaufenthalt weitestgehend freiwillig, denn die SERV schickt ihren besten Mann auf eine riskante Undercover-Mission ins Hochsicherheitsgefängnis Karlshorst, wo er sich als Islamist ausgeben und das Vertrauen des Terrorführers al-Sadiq gewinnen soll. Ziel des Einsatzes: eine drohende islamistische Anschlagsserie auf Berlin zu verhindern und die Drahtzieher zu identifizieren und überführen. Damit diese Aufgabe gelingt, wurde Faris nicht nur monatelang auf den Einsatz vorbereitet, sondern es wurden auch gezielt Falschinformationen gestreut, um seine Nähe zur Terrorszene glaubhaft zu machen – hier spielen ihm auch die Ereignisse des direkten Vorgängerbandes in die Karten, die nicht gerade zum besten öffentlichen Ruf des Ermittlers geführt haben. (mehr …)

Es ist – unabhängig vom Genre eines Buches – immer von Vorteil, wenn Autoren genau wissen, worüber sie schreiben und es gibt viele Schriftsteller, die ihre persönlichen Erfahrungen oder Kenntnisse in ihren Romanen verarbeitetet haben – man denke zum Beispiel an schreibende Rechtsmediziner, die etwa von ihren schlimmsten Fällen in blutigen Thrillern erzählen. Auch der Autorin Karen Dionne kommen bei ihrem Buch „Die Moortochter“ ihre eigenen Erfahrungen zugute und diese sind wirklich außergewöhnlich: Dionne hat als junge Frau viele Jahre mit ihrem Mann und ihrer kleinen Tochter ein alternatives Leben in einer abgeschiedenen Hütte auf der Upper Peninsula, der Oberen Halbinsel des US-Bundesstaates von Michigan, geführt. Dieses gewaltige Gebiet an der Grenze zu Kanada nimmt fast ein Drittel der Landfläche Michigans ein, stellt aber nur drei Prozent der Gesamtbevölkerung des Staates – dementsprechend einsam ist das Leben im hohen Norden der USA und somit der perfekte Lebensraum für Aussteiger wie eben die junge Karen Dionne. (mehr …)

Es gibt in Spannungs-Genre sicherlich unzählige Ermittlerkarrieren, die glanzvoller verlaufen sind als jene von Leo Junker, Hauptfigur in Christoffer Carlssons Krimi-Trilogie – dabei sah lange vieles danach als, als könnte der junge Polizist eine Bilderbuch-Laufbahn hinlegen. Seit einem katastrophal gescheitertem Undercover-Einsatz, bei der Junker versehentlich einen Kollegen erschoss, liegt jedoch nicht nur seine Karriere, sondern auch sein Leben in Trümmern: Panikattacken haben ihn in die Tablettenabhängigkeit gestürzt und auch viele Monate nach den traumatischen Ereignissen kämpft Junker immer noch täglich gegen die eigenen Dämonen. Nach zwei recht beachtlichen Ermittlungserfolgen in den ersten beiden Bänden „Der Turm der toten Seelen“ und „Schmutziger Schnee“ scheint es für den ehemaligen Star-Ermittler nun immerhin beruflich wieder ein wenig bergauf zu gehen, auch wenn seiner neuen Chefin sein besorgniserregender Medikamentenkonsum nicht verborgen geblieben ist und er sich zu Beginn des Trilogie-Abschlusses „Der Lügner und sein Henker“ wieder einmal in einer unfreiwilligen dienstlichen Auszeit befindet. Und für die eigene Rehabilitation ist es sicherlich auch nicht gerade förderlich, dass Leo Junker einen Anruf erhält, der seine Welt wieder einmal ins Wanken bringt: Sein Mentor und väterlicher Freund Charles Levin ist tot aufgefunden worden und alles deutet darauf hin, dass es sich dabei um Mord handelt. (mehr …)

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