June was another great month. We started it off with an amazing long weekend in Dresden, in which we walked 68km in three and a half days and ate tons of delicious food. Shortly after we got back, the World Cup started, which means we watched one to three soccer games a day. Maraia read during the games, but for Sebastian it was all soccer, all the time. Somehow we still managed to make it to the movie theater (finally!) – once in Dresden and once at home – and we finished watching a few TV shows. (mehr …)

Wer schon mal einen Horrorfilm geguckt hat, bei dem die Hauptfiguren für einen entspannten Kurzurlaub ins idyllische Hinterland fahren und unterwegs an einer Tankstelle die Bekanntschaft mit einem etwas seltsamen Fremden machen, hört bereits an dieser Stelle vermutlich schon die Alarmglocken laut schrillen – zumal man es bei dem Roman „Das Spiel – Opfer“ von Jeff Menapace wie schon am blutigen Cover mit dem „Heyne Hardcore“-Label erkennbar mit vermeintlich etwas härterer Thrillerkost zu tun bekommt. Familie Lambert, die Protagonisten in diesem ersten Band der „Das Spiel“-Trilogie, sind aber entweder keine großen Grusel-Fans oder einfach nur eher naiver Natur, denn trotz mehrerer Warnzeichen lassen sich Patrick, Amy und ihre beiden Kinder nicht von ihrem Wochenendausflug zu ihrem Ferienhaus am Crescent Lake abbringen und laufen (zumindest für den erfahrenen Thriller-Leser) sehenden Auges in ihr Verderben. (mehr …)

As we knew it would be, May was even more packed than April. Sebastian was training for his half-marathon (which he successfully completed!), we celebrated multiple family birthdays, ate delicious food at a food truck festival, and went on several excursions. We spent a day and a half in Maastricht, visited a friend in Aachen, took a day trip from Aachen to the quaint town of Monschau, and toured a historic village/open air museum. We’re surprised we managed to read at all on top of all that! (mehr …)

Review by Maraia

I’ve read quite a few books in the last year about police violence, including The Hate U Give. Anger Is a Gift book blows them all out of the water. It directly address police brutality and systematic oppression without sugarcoating a thing, and it will leave you feeling both angry and helpless. It also will encourage you to keeping fighting and remind readers of why it’s important to listen to the people whose voices matter most in this fight. (mehr …)

WERBUNG · Viele werden es vermutlich schon mitbekommen haben: Hörbuchanbieter Audible ist seit Ende letzten Jahres mit einem eigenen Podcast-Angebot am Start und bietet mittlerweile rund 30 exklusive Eigenproduktionen aus den verschiedensten Bereichen. Ob Sport oder Kultur, Wissenschaft oder Politik – die Audible Original Podcasts liefern in der Regel im Wochentakt neue Reportagen, Interviews, Kolumnen oder Comedy und sind für alle Audible-Kunden kostenlos im Abonnement enthalten. Viele der Podcasts werden dabei gemeinsam mit renommierten Partnern produziert, so gibt es zum Beispiel den Fußball-Podcast „Wilde Liga“ mit den Redakteuren des 11FREUNDE-Magazins, Literaturkritiker Denis Scheck präsentiert seinen Hörern gemeinsam mit diversen Autoren regelmäßig neue Lieblingshörbücher und Leser von DER SPIEGEL dürfen sich jede Woche über Neuigkeiten aus aller Welt freuen – und das ist nur ein kleiner Auszug aus dem vielseitigen Podcast-Angebot. (mehr …)

Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert – dieser Satz scheint Detective Nick Belsey auch in seinem dritten Auftritt als Ermittler in Oliver Harris‘ „London Stalker“ wie auf den Leib geschrieben zu sein. War der Londoner Polizist schon im ersten Band „London Killing“ schon verschuldet und ohne ein Dach über dem Kopf, so hat sich seine Lage inzwischen keinesfalls gebessert – im Gegenteil: nach den jüngsten Eskapaden scheint die Karriere Belseys nun endgültig im Eimer und die Suspendierung vom Dienst ist nur der Anfang einer Abwärtsspirale, die für ihn im schlimmsten Fall sogar mit einer Verurteilung enden kann. Um sich vor den Probleme zu verstecken besetzt Nick daher sein altes und nach einem Umzug inzwischen verlassenes Polizeirevier und will dort eigentlich nur seine Ruhe haben, als plötzlich eine besorgte ältere Frau vor der verrammelten Tür des Gebäudes auftaucht und Belsey um seine Hilfe bittet – jemand hätte ihr den Tipp gegeben, dass der (Ex-)Detective dort zu finden und der richtige Mann für ihr Problem sei: die Frau vermisst seit ein paar Tagen ihren Sohn und aus einer vielleicht selbst nicht mehr für möglich gehaltenen Kombination aus Nächstenliebe und Ermittlerinstinkt nimmt sich Belsey tatsächlich seiner „Klientin“ an… (mehr …)

Alles neu macht der Mai – das gilt natürlich auch für den Buchmarkt, wo in diesem Monat wieder viele spannende Neuerscheinungen im Bereich Krimis und Thriller auf uns warten. Damit ihr bei hoffentlich bestem Frühlingswetter zuhause im Garten oder auf dem Balkon nicht ohne Lesestoff bleiben müsst, habe ich wieder mal die Verlagsprogramme durchstöbert und einige Highlights der kommenden Wochen herausgesucht.

Fans nordischer Thriller dürfen sich diesmal auf gleich zwei spannende Titel freuen, doch auch die deutschen Autorinnen und Autoren waren nicht untätig: zum einen schlüpft Bestsellerautor Andreas Winkelmann zum zweiten Mal in die Rolle seines Alter Egos Frank Kodiak und zum anderen gehen zwei junge deutsche Thrillerreihen in die zweite Runde. Dazu kommen zwei ganz heiße Anwärter auf den Titel „Thriller des Jahres“, die mit großen internationalen Vorschusslorbeeren in die deutschen Buchläden einziehen. Für kriminelle Spannung im Frühling ist also gesorgt – viel Spaß beim Stöbern und Lesen! (mehr …)

+++ Achtung: Dieser Beitrag setzt die Kenntnis der ersten 60 Kapitel von „64“ voraus
und kann daher Spoiler enthalten +++

Der dritte von vier Leseabschnitten unserer #WirLesen64-Leserunde liegt hinter uns und wir stehen somit kurz vor dem großen Finale von Hideo Yokoyamas Roman „64“. Wir hoffen, ihr seid alle noch mit an Bord und freut euch auf die letzten Kapitel – denn glaubt man den vielen begeisterten Leser- und Pressestimmen, so zählt die überraschende Auflösung schließlich zu den großen Stärken des Buches. (mehr …)

April was incredibly packed, and we had less time to read than we’d have liked. We only managed to buddy read three (short) books! Fortunately, we were mostly busy with fun things, so we can’t complain too much. We had two birthday parties (including Maraia’s first party with Sebastian’s entire family), a pizza dinner at Sebastian’s parents‘ house, our first movie in theaters since December, and several weekend excursions to zoos, parks, and a museum. (mehr …)

Es gibt sicherlich gefährlichere Orte als die beschauliche 400-Seelen-Gemeinde Rodenäs im tiefsten Nordfriesland und so muss man als Elternteil wohl nicht unbedingt ein schlechtes Gewissen bekommen, wenn man das eigene Kind mal für die Dauer eines Supermarkteinkaufs alleine und unbeaufsichtigt zu Hause zurücklässt – das denken sich auch Mutter Insa und Oma Grete, als sie für ein paar Erledigungen in den nächsten Ort aufbrechen. Bei ihnen im Dorf kennt schließlich jeder jeden und zudem gibt es dort ja selbst für einen neunjährigen Jungen kaum Gelegenheit, auf dumme Gedanken zu kommen. Zur gleichen Zeit wartet etwas über 1000 Kilometer entfernt Vater Bendix Steensen am Flughafen Heathrow auf seine Maschine, um sich nach einem dienstlichen Auslandsaufenthalt etwas unwillig dem gemeinsamen Familienbesuch bei seiner Mutter Grete anzuschließen, die er seit seinem Wegzug aus Rodenäs in den letzten Jahren sträflich vernachlässigt hat. (mehr …)

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