Neuer Monat, neue Leseplanung. Wenn ich mir meine Leseliste vom Juni anschaue habe ich immerhin 6 von 11 geschafft. Nicht gerade berauschend, aber Stephenie Meyers „The Host“ hat mich mit zweieinhalb Wochen Lesezeit einfach zu lange aufgehalten – und ich habe es nicht mal pünktlich bis zum Kinobesuch geschafft… Daher finden sich ein paar Bücher aus dem Juni nun auch diesen Monat auf der Leseliste, mal gucken ob es diesmal besser klappt. (mehr …)

10 Jahre ist es her, dass Kathrins damaliger WG-Mitbewohner unter dubiosen Umständen ums Leben kam. Nun scheint es, als wäre Erik von den Toten auferstanden, um ihr das Leben zur Hölle zu machen…
Damals lief eine spontane WG-Party der Studenten Kathrin, Erik, Amelie, Heinrich und Thomas völlig aus dem Ruder und endete mit dem toten Erik auf dem Boden der gemeinsamen Wohnung. Um sich durch den „Vorfall“ ihre Zukunft nicht zu ruinieren und die Chance auf eine vielversprechende Karriere zu verbauen, verbündeten sich die verbliebenen Freunde und vertuschten die wahren Ereignisse, indem sie Eriks Leichnam von der nächsten Brücke und vor einen fahrenden Zug warfen. Der Plan ging auf: Die Polizei nahm wie erwartet an, dass der Student Selbstmord begangen habe und legte den Todesfall damit zu den Akten. (mehr …)

Nach einem Schulwechsel muss sich Liv Silber nicht nur an ihr neues Umfeld und eine neue Familiensituation gewöhnen, sondern auch noch ihren immer rätselhafteren Träumen auf den Grund gehen. „Silber“ ist der neue Roman von Bestsellerautorin Kerstin Gier und Auftakt ihrer neuen Jugendbuch-Trilogie.
Olivia „Liv“ Silber ist 15 Jahre alt und hat gerade den sechsten Umzug in den letzten acht Jahren vor sich. Seit der Trennung ihrer Eltern leben Liv und ihre kleine Schwester Mia bei ihrer Mutter und reisen der Literaturwissenschaftlerin gezwungenermaßen von Universität zu Universität hinterher. So haben die Mädchen zwar schon vier Kontinente besucht und eine Menge von der Welt gesehen, aber eben auch keine engen Freunde, da sie praktisch jedes Jahr die Schule wechseln müssen. (mehr …)

In der Zukunft besitzt die Menschheit nicht länger die Kontrolle über die Erde, sondern wurde fast vollständig von einer friedlichen Alien-Rasse infiltriert. Nur wenige Überlebende leisten verbissen Widerstand…
Auch wenn es auf den ersten Blick nicht den Anschein hat, so hat sich in der Zukunft die Weltbevölkerung dramatisch verringert. Zwar wird die Erde nach wie vor von menschlichen Körpern bevölkert, allerdings dienen diese nur noch als Hülle für eine parasitäre außerirdische Lebensform – die „Seelen“. Diese Aliens haben nahezu überall die Kontrolle über die Menschen übernommen, um durch ein friedliches Miteinander den Planeten vor der fortschreitenden Zerstörung durch den Menschen zu bewahren. Nur wenige Widerständler blieben von diesem Schicksal bisher verschont und verstecken sich in Wäldern, Wüsten oder Höhlen vor den Invasoren. (mehr …)

Ein Student tritt einen Ferienjob in einem Freizeitpark an, in dessen Geisterbahn der Geist eines ermordeten Mädchens spuken soll. Klingt nach einem typischen Stephen-King-Roman, ist aber überraschend anders.
Wir befinden uns im North Carolina des Jahres 1973: Im Leben des 21-jährigen Devin Jones spielen vor allem zwei Dinge im Mittelpunkt – sein Studium und seine Freundin. Wendy Keegan ist Devins erste große Liebe und spielt in seinen Zukunftsplänen zwar eine große Rolle, innerlich merkt er aber bereits, dass das Interesse an der Beziehung sich eher in eine einseitige Angelegenheit entwickelt. Immer wieder wird er von Wendy hingehalten und vertröstet, und als dann auch noch im Sommer die langen Semesterferien anstehen, vergrößert sich mit der räumlichen auch die emotionale Distanz zwischen den beiden immer weiter. (mehr …)

Seit einem Dienstunfall ist der ehemalige Polizist Peter Lundt blind und arbeitet nun als Privatdetektiv in seiner eigenen Detektei. Klingt ungewöhnlich, ist aber vielleicht gerade deshalb sehr unterhaltsam…
Peter Lundt war viele Jahr Ermittler beim Hamburger Drogendezernat, bis er in Folge eines verhängnisvollen Dienstunfalls vollständig erblindete und seinen Beruf nicht länger ausüben konnte. Dieses Schicksal stürzte Lundt zunächst in ein tiefes Loch, woraufhin schließlich auch seine Ehe scheiterte. Mittlerweile hat sich der Ex-Polizist aber mit seiner Behinderung abgefunden und brennt wieder darauf, seinen kriminalistischen Spürsinn zur Aufklärung mehr oder weniger skurriler Fälle einzusetzen. Da er als Blinder bei der Polizei jedoch keine Zukunft hat, gründete Peter Lundt seine eigene Detektei und ermittelt nun auf eigene Faust im Auftrag seiner Klienten. (mehr …)

Spätestens seit Dan Browns Verschwörungsthriller „Illuminati“ hat wohl jeder schon einmal von dem Geheimbund der Freimaurer gehört. Das Sachbuch „Die Freimaurer“ von Michael Kraus verspricht Einblicke in eine geheimnisvolle Welt der Rituale und Symbole, ist aber nicht viel mehr als unverhüllte Freimaurer-Propaganda.
Manchmal kann es nicht schaden, wenn man sich vor der Lektüre eines Buches oder eines Hörbuches etwas genauer über den Inhalt oder den Autor des jeweiligen Werkes informiert – selbst bei Gratis-Downloads wie dem Hörbuch „Die Freimaurer“ von Michael Kraus. Hätte ich mich von dem Buchtitel nicht in die Irre führen lassen, wäre mir das mit diesem Sachbuch erlebte Missverständnis vermutlich erspart geblieben. Erwartet habe ich nämlich eine mehr oder weniger spannende Reportage über den Bund der Freimaurer und eine neutrale Auseinandersetzung mit einigen vermeintlichen Voruteilen über diese Gemeinschaft sowie die (im Klappentext versprochene) Untersuchung von Ritualen und geheimnisvoller Freimaurer-Symbolik. (mehr …)

Einige Jahre nach einem verheerenden Krieg zwischen Zombies und der Menschheit sammelt ein Autor Augenzeugenberichte, um die Geschehnisse der globalen Katastrophe aufzuarbeiten.
In einer nicht allzu fernen Zukunft hat sich die Weltpopulation dramatisch verringert. Ursache dafür ist ein jahrelanger Krieg, der als der Erste Z-Weltkrieg in die Geschichtsbücher einging. Seinen Namen erhielt dieser Krieg durch den schier übermächtigen Gegner, mit dem sich die Weltbevölkerung plötzlich konfrontiert sah: Zombies. Wie eine Epidemie verbreitete sich das Zombie-Virus mit rasender Geschwindigkeit über den gesamten Erdball und sorgte für die Auslöschung ganzer Nationen und die Eliminierung nahezu der gesamten Menschheit. Mehrere Milliarden fielen der Zerstörungswut der Untoten-Armeen zum Opfer, bis die Menschheit die Situation doch noch einigermaßen unter Kontrolle bekommen konnte. (mehr …)

An der Grenze zwischen Nord- und Südirland wird ein ermordetes Mädchen gefunden – Familiendrama, verschmähte Liebe oder ein Opfer der Drogenszene?
Die 15-jährige Angela Catchell ist tot. Ihre Leiche wurde an der Tyrone-Donegal-Grenze gefunden, dem Grenzgebiet zwischen der Republik Irland und dem Nachbarn Nordirland. Das Opfer stammt aus einer typischen Unterschichten-Familie, die sowohl in der Region als auch in Polizeikreisen zweifelhafte Berühmtheit genießt. Angelas Vater Johnny ist bereits mehrfach mit dem Gesetz in Konflikt gekommen und als Folge von Kneipenschlägereien oder Diebstählen schon häufig im polizeilichen Gewahrsam gelandet. Umso überraschter sind die Ermittler um Inspektor Benedict Devlin über den teuren goldenen Ring am Finger der Leiche, der so gar nicht zu dem ärmlichen Leben der Familie passt. (mehr …)

Von den Anfängen des C64 bis zur Wikileaks-Affäre – „Nerd Attack“ liefert einen umfassenden Rückblick auf die bisherigen Meilensteine des digitalen Zeitalters.
Christian Stöcker ist Journalist und seit 2011 Ressortleiter Netzwelt bei SPIEGEL Online. Als Kind der 70er- und 80er-Jahre ist er selbst mit den ersten Schritten der Videospielgeschichte aufgewachsen und zählte zu den glücklichen Besitzern eines Commodore 64, des wohl populärsten Heimcoputers überhaupt. Das sind beste Voraussetzungen für das Verfassen eines Sachbuches über die Geschichte der Nerdkultur, denn Stöcker hat die wichtigsten Ereignisse, Bewegungen und Entwicklungen selbst miterlebt und ist seit Jahren in der digitalen Welt zuhause. (mehr …)




