Foto des Buches "Totenkünstler" von Chris Carter
Ein neuer Fall für Detective Robert Hunter und seinen Partner Carlos Garcia: Ein ehemaliger Staatsanwalt wurde heimtückisch ermordet und auf bestialische Weise verstümmelt…

Ein grausamer Leichenfund sorgt in Los Angeles für Aufruhr. Die Leiche des 50-jährigen Derek Nicholson wurde von dessen Krankenpflegerin im Schlafzimmer seines Hauses gefunden. Der Tatort bietet den eintreffenden Ermittlern ein Bild des Grauens: Der gesamte Raum ist überall mit Blut bedeckt und der Körper des Toten wurde völlig verstümmelt. Der Täter hat zudem die Arme und Beine seines Opfers abgeschnitten und aus ihnen eine bizarre und abstoßende Skulptur gebastelt, die er wie ein Kunstwerk in Szene gesetzt hat. Die Detectives Robert Hunter und Carlos Garcia sind entsetzt über so viel Grausamkeit, wie sie selbst ihnen als erfahrene Mordermittler noch nicht begegnet ist. (mehr …)


Mit seinem letzten Buch hat Vincent Kliesch die Reihe um seinen Ermittler Julius Kern vorerst abgeschlossen. Doch auch in seinem neuem Roman bleibt die deutsche Hauptstadt nicht von grausamen Verbrechen verschont…

Berlin ist in Aufruhr: Eine schreckliche Mordserie sorgt für reißerische Schlagzeilen in der Boulevardpresse, denn fast jeden Tag fordert ein kaltblütiger Serienmörder ein neues Opfer. Drei Tote in vier Tagen lautet die beängstigende Bilanz und die Polizei weiß kaum, wo sie bei ihren Ermittlungen ansetzen soll. Die Mordopfer scheinen vom Täter fast beliebig gewählt: Ein Brandstifter wird beim Zündeln überrascht und findet in seinen eigenen Flammen den Tod, ein Fassadenkletterer stürzt auf makabre Art und Weise ins Verderben und einem weiteren Mann wurde die Zunge abgeschnitten. Nur eines haben die Tatorte gemeinsam: Jede Leiche wurde mit einer Zahl gekennzeichnet, deren Reihenfolge aber scheinbar ebenso willkürlich ist wie die Auswahl der Opfer. (mehr …)

Montagsfrage

Klare Antwort: Nein.

Das liegt weniger daran, dass ich es nicht möchte, ich kann es schlicht und einfach nicht – Männer und Multitasking eben. (mehr …)

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Ein Jahr nach den Morden von Jack the Ripper sieht sich die Londoner Polizei erneut mit einem sadistischen Killer konfrontiert. Dieser hat es zudem auf ihre eigenen Reihen abgesehen…

London, 1889: Die englische Hauptstadt hat sich immer noch nicht von den brutalen Prostituierten-Morden Jack the Rippers erholt, da sorgt bereits das nächste schlimme Verbrechen für Unruhe unter den Bürgern und der Polizei. An der Euston Square Station wurde eine verlassene Truhe aufgefunden, in ihr die ineinander verschlungene Leiche eines Mannes. Dieser wird von den Ermittlern des Scotland Yard schnell als Inspector Christian Little identifiziert, einen der Angehörigen des neu gegründeten Murder Squad, das sich auf die Untersuchung von Kapitalverbrechen spezialisiert hat. (mehr …)

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Als ein unbekannter Jäger seinen geliebten Hund hinrichtet, wird aus einem zurückgezogen in den Wäldern Maines lebenden Einsiedler ein kaltblütiger Killer…

Julius Winsome lebt ein einfaches Leben. Seit Jahrzehnten wohnt er einsam in einer abgelegenen kleinen Hütte in Maine, wo Wochen vergehen können, ohne dass er auf einen anderen Menschen trifft. Seine einzigen Begleiter sind sein treuer Pitbullterrier Hobbes und die über 3000 Bücher, die sein verstorbener Vater ihm hinterlassen hat. Sein Alltag besteht folglich überwiegend aus Spaziergängen in der Natur und gemütlichen Abenden mit einem guten Buch vor dem wärmenden Kamin. (mehr …)

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Fiktion oder Realität? Der Münchner Staranwalt Ferdinand von Schirach schildert in seinem Debüt „Verbrechen“ elf außergewöhnliche Geschichten, die sich so tatsächlich abgespielt haben sollen.

Ferdinand von Schirach wurde 1964 in München geboren und ist seit 1994 als auf Strafrecht spezialisierter Anwalt in Berlin tätig. Wenig überraschend hat er in seiner langjährigen Karriere einige erschütternde aber auch kuriose Fälle erlebt, die ihn in ihrer Summe vermutlich dazu veranlasst haben, diese Geschichten einmal für die breite Öffentlichkeit festzuhalten. Entstanden ist dabei der Kurzgeschichten-Band „Verbrechen“, der bereits im Jahr 2009 im Piper Verlag erschienen ist. Das Buch wurde ebenso wie seine beiden Nachfolger „Schuld“ und „Der Fall Collini“ zum Bestseller und wurde im April sogar als Mini-Serie vom ZDF verfilmt. (mehr …)

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In einem verlassenen Haus wird ein altes Buch entdeckt. Schnell zieht dieses fast eine ganze Kleinstadt in seinen Bann – mit verheerenden Folgen…

Felixstowe ist ein kleines Hafenstädtchen an der englischen Ostküste und einer dieser Orte, in denen nachts die Bürgersteige hochgeklappt werden. Die Jugendliche langweilen sich in ihrer Freizeit zu Tode und besonders große Zukunftsaussichten bietet ihnen Felixstowe auch nicht. Auch der Kleinkriminelle Jezza und seine Gang haben nichts besseres zu tun, als sich ihr Herumtreiber-Leben mit kleineren Diebstählen zu finanzieren. Ihr neuestes Objekt der Begierde ist ein verlassenes und heruntergekommenes Haus mitten im Nirgendwo, in dem Jezza auf ein paar alte Schätze hofft, die er anschließend bei seinem zwielichtigen Zwischenhändler verhökern kann. (mehr …)

Montagsfrage

In dieser Woche gibt es bei der Paperthin-Montagsfrage mal eine Fragestellung, bei der man sich so richtig schön auskotzen kann:

Was geht dir beim Lesen total auf die Nerven? Welche Dinge kannst du nicht mehr lesen?

Wenn ich darüber länger nachdenken würde, käme wahrscheinlich eine ganze Liste solcher Dinge zusammen, spontan fallen mir gerade folgende immer wiederkehrende Sachen ein: (mehr …)

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Ein Junge erwacht in einem Fahrstuhl und kann sich an nichts erinnern. Als sich die Türen öffnen, landet er mitten in einem Labyrinth, aus dem es kein Entkommen gibt…

Als Thomas aufwacht, kann er sich gerade einmal an seinen Namen erinnern. Nach einer schier endlosen Fahrt in einem dunklen Aufzug landet er schließlich mitten in einer Gruppe ungefähr gleichaltriger Jungen, die sich neugierig um den Neuankömmling versammeln. Alle haben eines gemeinsam: Keiner kann sich erinnern, wie er an diesen Ort gekommen ist, geschweige denn an überhaupt ein Detail aus seinem früheren Leben. Nach und nach realisiert Thomas, dass er sich in einem riesigen Innenhof befindet, der von unüberwindbaren Mauern umgeben ist, die nur von schmalen Durchgängen unterbrochen werden. (mehr …)

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Edgar Allan Poe gilt auch mehr als 150 Jahre nach seinem Tod noch als einer der bedeutendsten Schriftsteller der Kriminal- und Horrorliteratur. Einen Auszug seiner Werke bietet der erste Teil der „Erzählungen“-Sammlung aus der Audible-Klassikerreihe.

Wer in letzter Zeit meine Twitter-Einträge verfolgt hat, der wird sicherlich mitbekommen haben, dass ich kürzlich mit großer Begeisterung die US-Serie „The Following“ mit Kevin Bacon geschaut habe. Darin geht es um den verurteilten Serienmörder Joe Carrol, der sich aus dem Gefängnis heraus einen Kult aufgebaut hat und mithilfe seiner Anhänger weiterhin Verbrechen begeht, um damit sein mörderisches Werk zum Abschluss zu bringen. Bei seinen Morden lässt er sich von den Erzählungen des amerikanischen Autors Edgar Allan Poe inspirieren, der Anfang des 19. Jahrhunderts mit seinen fantastischen und unheimlichen Geschichten für Aufsehen sorgte. (mehr …)

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