October is always my favorite month because I was born in October, the biggest German book fair takes place in October and I just love autumn in general. But this year October has been even more amazing than usual because Maraia came to visit me for almost the whole month and I even got to spend a few days in my favorite city – why can’t every month be like this? 😀
There are a few fictional settings I just never get sick of, no matter how many stories I’ve read about them: boardings schools, especially if they’re of the mysterious or magical kind (*coughs* Hogwarts *coughs*), desert islands with wicked secrets or the dark and dangerous streets of the Victorian London. Another setting that’s on this „never gets boring“ list are amusement parks and carnivals and that’s what instantly attracted me to H.P. Wood’s novel „Magruder’s Curiosity Cabinet“. The story is set in the early 20th century and mostly takes place on Coney Island, the famous peninsula in New York that has always been well known for its amusement parks and beach resorts and in 1904 it’s the home of Magruder’s Curiosity Cabinet, a strange and a bit shabby tourist attraction that combines an old museum full of odd things and a bar in the basement. While this place rarely belongs to the most popular points of interest on Coney Island, it’s also the gathering place for the workers and residents of the newly opened „Dreamland“ amusement park. (mehr …)
It’s been a while since I talked about new books I got on my blog (I was a bit shocked to see that my last „New books on the shelves“ post was from May… oO) but October seems the perfect month for a comeback since I got SO. MANY. BOOKS. Which didn’t really come unexpected because the biggest German book fair always takes place in October and so does my birthday, so it’s usually really hard to keep the autumn book haul under control – and surprise, I didn’t ;P (mehr …)
Während Psychiater in der Regel dazu ausgebildet sind, ihre Patienten von seelischen Traumata, Angstzuständen und ähnlichen psychischen Störungen zu befreien und in Psychothrillern daher gerne mal als unterstützende Nebenfiguren auftreten, dreht der deutsche Bestsellerautor Sebastian Fitzek in seinem neuen Werk „Das Paket“ den Spieß einmal um: In diesem Thriller ist die Hauptfigur Emma Stein nämlich selbst Psychiaterin und findet sich praktisch von Beginn an in der Opferrolle wieder. Das beginnt mit dem kurzen Prolog, der den Lesern zeigt, dass die Protagonistin schon als Kind mit einem strengen und aufbrausenden Vater und ihrer überbordenden Fantasie zu kämpfen hatte, die ihr immer wieder die Vorstellung von einem Fremden im Kleiderschrank vorgespielt hat. Da liegt es nahe, dass die eigenen Erlebnisse Jahre später dazu geführt haben, dass Emma sich – wohl auch ein wenig zur Selbsttherapie – selbst für die Erforschung der Irrungen und Wirrungen der menschlichen Psyche entschieden und eine Karriere als Psychiaterin eingeschlagen hat – und das durchaus mit Erfolg, denn zum Zeitpunkt der Handlung zählt Dr. Emma Stein zu den angesehensten Ärzten Berlins und hält regelmäßig gut besuchte Vorträge über ihre Arbeit. (mehr …)
Dass US-Bestsellerautor Stephen Kind ein begnadeter Erzähler ist, dürfte sich inzwischen nicht nur bei eingefleischten Fans herumgesprochen haben. Und wer eine derart außergewöhnliche schriftstellerische Gabe besitzt, der darf es sich auch erlauben, gleich drei Bücher über ein und dasselbe (natürlich fiktive) Ereignis zu schreiben, in diesem Fall den Anschlag eines Wahnsinnigen, der mit einem Mercedes in die Menschenmenge vor der Jobbörse einer amerikanischen Kleinstadt hineinfährt – einzig und allein mit dem Ziel, möglichst viele Menschen zu töten. Während „Mr. Mercedes“ sich noch unmittelbar der Aufklärung dieses unfassbaren Verbrechens widmete und mit dem alternden privaten Ermittler Bill Hodges in einem für Stephen-King-Verhältnisse überraschend klassischen Old-School-Krimi auf Verbrecherjagd schickte, war die Amokfahrt in der Fortsetzung „Finderlohn“ zwar noch einer der Auslöser der neuerlichen Handlung, spielte dann aber eine eher untergeordnete Rolle – allerdings wieder mit Ex-Cop Hodges und seinen kauzig-liebenswürdigen Helfern in den Hauptrollen. (mehr …)
Als der Bastei Lübbe Verlag, das deutsche „Zuhause“ der Smoky-Barrett-Reihe von Cody McFadyen, im März 2016 völlig überraschend verkündete, dass im September nach rund 6 Jahren doch noch der langersehnte 5. Band „Die Stille vor dem Tod“ erscheinen würde, war das für Thriller-Fans wohl wie Ostern, Weihnachten und Geburtstag auf einmal – schließlich hätten wohl selbst die kühnsten Optimisten nach der extrem langen Wartezeit und den Gerüchten um die schwere Erkrankung des Autors nicht mehr auf eine Fortsetzung der Reihe zu hoffen gewagt. Inzwischen ist der Roman erschienen und die Reaktionen fallen selbst unter Hardcore-Smoky-Fans sehr durchwachsen aus – um es mal freundlich auszudrücken, denn wenn man zum Beispiel die Rezensionen beim Versandhändler Amazon durchstöbert, wird das Buch von mehr als der Hälfte der Leser mit nur einem von fünf Sternen abgestraft und man findet reihenweise Kommentare wie „Die Enttäuschung des Jahres“, „Der mit Abstand schwächste Band der Reihe“ oder „Schlechter geht es kaum“. Doch ist „Die Stille vor dem Tod“ wirklich so schlecht? (mehr …)
If you have never read a book by Blake Crouch before then here are two important warnings: 1. Don’t expect a normal thriller because Crouch’s novels usually have a certain touch of science fiction, so if you’re looking for realistic and super believable thrillers then his books probably won’t make you happy. 2. Cancel all appointments before you start reading because once you’ve opened the book and read the first pages you’re probably going to end up in the author’s trap and be hooked for the rest of the novel so that you might forget everything else around you. So don’t let yourself get fooled when Blake Crouch’s newest book „Dark Matter“ starts quite cozily but you better enjoy these few slow pages because they’re the last moments where you’re going to have a normal pulse while reading: in the beginning we’re being introduced to protagonist Jason Dessen, a physics teacher at a local college in Chicago, and his small but lovely family, an attractive and loving wife and a teenage boy, on what seems to be a typical evening like all the other ones before. While his wife Daniela prepares dinner Jason decides to leave the house again for a few minutes to get some ice cream for dessert – not knowing that he’ll never come back to the life he’s used to. (mehr …)
+++ Achtung: Dieser Beitrag setzt die Kenntnis von „Die Stille vor dem Tod“ voraus
und kann daher Spoiler enthalten +++
Es ist geschafft! Nach rund 5 Monaten und insgesamt fast 2500 Seiten ist nun der letzte Abschnitt der großen #SmokyIsBack-Leserunde beendet – zumindest offiziell, denn natürlich seid ihr auch gerne weiterhin herzlich eingeladen, mit mir und den weiteren Mitlesern über die Smoky-Barrett-Bücher zu diskutieren, auch wenn ihr jetzt erst mit dem Lesen anfangen solltet. (mehr …)
Wenn man ein derart gefragter Problemlöser für alle Fälle wie Paul Eckbert Ondragon ist, kommt man viel herum in der weiten Welt – nicht nur aufgrund eines internationalen Klientels, sondern auch dank eines prallen Reisebudgets, denn mit einem entsprechend guten Ruf kann man sich die (Drecks-)Arbeit einiges kosten lassen. So durften Leser Anette Strohmeyers ungewöhnlichen Ermittler bereits bei der Kannibalenjagd in den dichten Wäldern Minnesotas begleiten, sich mit Voodoo-Flüchen und Zombies auf Haiti herumschlagen und in Brasilien auf die Suche nach einem verschollenen Nazi-Schatz gehen. Im vierten Band „Ondragon: Seelenflut“ geht es nun zunächst nach Dubai, wo „Ecks“ ausnahmsweise einmal selbst um Hilfe bitten muss und seinen Freund und früheren Mentor Roderick DeForce auf einen äußerst brisanten Fall rund um seine eigene Vergangenheit ansetzt. Im Gegenzug schickt dieser Ondragon in der Zwischenzeit nach Asien, wo der Hoteldirekter eines thailändisches Luxushotels völlig verzweifelt ist, nachdem innerhalb von wenigen Wochen gleich drei seiner Gäste unter rätselhaften Umständen ertrunken sind. Bei diesem Auftrag muss der erfahrene Ermittler nicht lange überlegen, schließlich gibt es unangenehmere Aufgaben, als sich im Urlaubsparadies die Sonne auf den Leib scheinen zu lassen und nebenher einen vermeintlichen Routine-Fall aufzuklären… (mehr …)
+++ Achtung: Dieser Beitrag setzt die Kenntnis der ersten 11 Kapitel
von „Die Stille vor dem Tod“ voraus und kann daher Spoiler enthalten +++
Etwas mehr als die Hälfte von „Die Stille vor dem Tod“ ist nun überstanden und nach dem schockierenden Feuerwerk an Grausamkeiten im ersten Abschnitt hat es Cody McFadyen im zweiten etwas ruhiger angehen lassen. Smoky hat sich aus dem Polizeidienst vorübergehend zurückgezogen und muss erst einmal die neuerlichen Schicksalsschläge verarbeiten – schließlich ist nicht nur sie selbst nur knapp mit ihrem Leben davongekommen, auch ihre Familie überstand einen Anschlag auf das eigene Heim nur um Haaresbreite. (mehr …)













