“Top 10 Tuesday” ist ein wöchentliches Meme von The Broke and the Bookish

Es gab an dieser Stelle schon ziemlich lange keinen „Top 10 Tuesday“-Beitrag mehr von mir – genauer gesagt liegt der letzte Artikel ziemlich exakt ein halbes Jahr zurück. Ende Juni habe ich ein kleines Halbjahresfazit gezogen und euch meine Lieblingsbücher der ersten Jahreshälfte vorgestellt. In den Monaten danach hatte ich meistens entweder nicht genug Zeit für den wöchentlichen Beitrag oder keine passenden Ideen zu den jeweiligen Themen, sodass die Rubrik auf diesem Blog ein wenig eingeschlafen ist. Weil mir der „Top 10 Tuesday“ aber nach wie vor Spaß macht und ich in dieser Hinsicht gerne wieder aktiver werden möchte, gibt es in dieser Woche endlich mal wieder einen Beitrag – passenderweise stehen nun die besten Bücher des gesamten Kalenderjahres auf dem Programm.

Erwartungsgemäß ist mir die Auswahl ziemlich schwer gefallen – die Top-Plätze waren bei mir zwar recht eindeutig, auf den hinteren Rängen war es aber ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen, dem z.B. solch großartige Bücher wie Stephen Kings „Finderlohn“, Pierce Browns „Red Rising“ oder Brandon Sandersons „Firefight“ zum Opfer gefallen sind. Immerhin fünf Bücher der ersten Jahreshälfte konnten sich noch im Gesamtranking halten, sodass die Highlights schön über das Jahr verteilt sind. Hier also nun meine „Top 10 Best Books I Read In 2015“ – der Spannung halber in umgekehrter Reihenfolge 😉

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10) Moriarty – Anthony Horowitz
Gerade noch in die Rangliste geschafft hat es „Moriarty“, das sich überraschenderweise zu meinem Lieblings-Sherlock-Holmes-Roman gemausert hat – überraschend deshalb, weil der Meisterdetektiv selbst in dem Buch gar nicht auftaucht. Trotzdem versprüht dieser grandiose Roman viel Sherlock-Holmes-Flair und kann mit einem spektakulären Plottwist aufwarten! (Rezension)

9) Bird Box – Josh Malerman
Platz 9 geht an mein Horror-Highlight des Jahres, Josh Malermans unglaublich atmosphärischen Roman „Bird Box“. Dieses Buch hat es seit langem endlich mal wieder geschafft, mich wirklich zu gruseln und das, obwohl sich das Grauen hier hauptsächlich im Kopf abspielt – vielleicht ist „Bird Box“ aber auch gerade deshalb so unheimlich und wirkungsvoll. (Rezension)

8) The Diviners – Libba Bray
Ebenfalls ein wenig unheimlich geht es auf Rang 8 weiter, denn auch Libba Brays „The Diviners“ konnte mich mit seiner düsteren Atmosphäre überzeugen, zudem haben die tollen Charaktere, die spannende Story und das schillernde und abwechslungsreiche Setting des New Yorks der 1920er Jahre für mich zu einem einzigartigen Leseerlebnis beigetragen. (Rezension)

7) Career of Evil – Robert Galbraith
Ich persönliche freue mich sehr über diesen siebten Platz für den dritten Cormoran-Strike-Roman, denn nach dem etwas schwächeren zweiten Band bin ich ungemein erleichtert, dass Joanne K. Rowling mit diesem Teil wieder zurück in die Erfolgsspur gefunden hat – für mich ist dieser für Strike und seine Partnerin Robin Ellacott sehr persönliche Fall sogar das bisherige Highlight der Krimireihe. (Rezension)

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6) The Well of Ascension – Brandon Sanderson
Brandon Sanderson hat mit der Reckoners-Fortsetzung „Firefight“ zwar haarscharf den Sprung in meine Top 10 verpasst, darf sich aber über einen verdienten 6. Platz für den zweiten Teil der Mistborn-Reihe freuen, welcher den schon sehr guten Auftaktband „The Final Empire“ nochmal deutlich übertreffen konnte und alles andere als ein typischer Übergangsband ist. (Rezension)

5) Armada – Ernest Cline
Das von mir vielleicht am meisten ersehnte Buch des gesamten Jahres und Gott sei Dank wurden meine hohen Erwartungen an „Armada“ nicht enttäuscht. Mir persönlich hat dieses wilde SciFi-Spektakel sogar noch einen Tick besser gefallen als „Ready Player One“, weil ich mit den Anspielungen und dem Setting mehr anfangen konnte. (Rezension)

4) More than this – Patrick Ness
Bei der Halbjahresbilanz lag Patrick Ness‘ surrealer Science-Fiction-Mystery-Contemporary-Mix noch auf Platz 2, in der Endabrechnung hat der Roman das Podium knapp verpasst. Dennoch zählt dieser rätselhafte, atmosphärische und sehr bewegende Roman immer noch ganz klar zu meinen Jahres-Highlights 2015. (Rezension)

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3) The Fold – Peter Clines 
Eine der Überraschungen des Jahres, denn ich hatte mich nach dem Lesen des Klappentextes zwar sehr auf „The Fold“ gefreut, aber nicht damit gerechnet dass mir dieser packende und sehr amüsante SciFi-Thriller SO gut gefallen würde. Eine spannende und intelligente Story, grandioser Humor, sympathische Charaktere und ein unerwartet hoher Nerdfaktor bringen Peter Clines einen absolut verdienten 3. Platz in meinen Jahrescharts ein. (Rezension)

2) Illuminae – Amie Kaufman, Jay Kristoff
Gerade erst gelesen und schon auf Platz 2 der Lieblingsbücher 2015: „Illuminae“ hat mich nicht nur mit dem tollen Erzählstil mitgerissen, sondern auch von der Story her absolut umgehauen – und das, obwohl ich aufgrund der Romanze dem Buch eher skeptisch gegenüber stand. Ich fand die beiden Protagonisten aber ab der ersten Seite an total sympathisch und habe auch deshalb extrem mit den beiden mitgefiebert – insgesamt ein wirklich episches Lese-Erlebnis!

1) The Hero of Ages – Brandon Sanderson
Der Halbjahreschampion bleibt auch in der Gesamtabrechnung vorne – der grandiose Abschluss der Mistborn-Reihe ist das beste Buch, das ich in diesem Jahr gelesen habe! Brandon Sanderson konnte sich nach dem tollen zweiten Band noch einmal steigern und schließt dieses Epos so perfekt ab, dass mich das Buch überwältigt und sprachlos zurückgelassen hat – hier passt wirklich jedes noch so kleine Detail und jeder einzelne Handlungsstrang wird optimal zu Ende geführt. Ein Fantasy-Roman wird also mein Jahreshighlight 2015 – das hätte mir Anfang des Jahres auch niemand erzählen dürfen… 😀 (Rezension)

Was waren eure Lieblingsbücher 2015?


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