Foto des Buches "Der Monstrumologe und die Insel des Blutes" von Rick Yancey
Als der Dr. Pellinore Warthrop von einem Kollegen einen Hinweis auf die tatsächliche Existenz des „Heiligen Grals“ der Monstrumologie erhält, wird das Verhältnis zwischen ihm und seinem Assistenten Will Henry auf eine harte Probe gestellt…

An einem eisigen Februarabend im Jahr 1889 wird der Monstrumologe Dr. Pellinore Warthrop plötzlich von einem unerwarteten Gast überrascht, der panisch an seine Tür klopft. Wymond Kendall überbringt dem Wissenschaftler ein neues Studienobjekt aus den Händen von Warthrops ungeliebtem Kollegen John Kearns und fleht ihn zudem um ein Gegenmittel an, da der Absender des Päckchens ihn vor Antritt seiner Reise aus England vergiftet habe. Warthrop gelingt es, den verzweifelten Boten zu beruhigen, doch als er herausfindet, was Kearns ihm so eilig hat zukommen lassen, gerät auch der sonst so besonnene Monstrumologe in helle Aufregung. (mehr …)

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Ein Atomkraftgegner wird nach einer Großdemonstration tot aufgefunden – tragisches Unglück oder eiskalter Mord?

November 2010: In der niedersächsischen Gemeinde Göhrden sorgt ein Castor-Transport für große Aufregung. Zahlreiche Anti-Atomkraft-Aktivisten haben es sich zum Ziel gesetzt, den Zug mit den radioaktiven Abfällen aufzuhalten und mit energischen Protesten auf ihre umweltpolitischen Intentionenen aufmerksam zu machen. Zu den Demonstranten zählt auch der 54-jährige Holger Becker, der seit Jahrzehnten in der Szene der Kernkraftgegner aktiv ist und in seiner Vergangenheit schon an einigen Sabotageakten beteiligt war. Während der Auseinandersetzungen zwischen Aktivisten und der Polizei wird Becker von Pfefferspray-Attacken getroffen und muss sich verletzt aus dem Schlachtfeld zurückziehen. Wenig später wird die Leiche des Mannes in einem Bach aufgefunden. (mehr …)

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Um einen unerbittlich tobenden Bürgerkrieg zu beenden, wird James Bond in einen afrikanischen Kleinstaat geschickt – und gerät mitten in einen blutigen Kampf um Macht und Bodenschätze…

Zanzarim, Afrika: Seit langem tobt am Delta des Zanza River ein brutaler Bürgerkrieg um wertvolle Ölreserven. Der in der Flussregion beheimatete Volksstamm beansprucht die Bodenschätze für sich und hat sich mit der Proklamation der „Demokratischen Republik von Dahum“ vom Staat Zanzarim abgespalten – was die Regierung natürlich nicht so einfach hinnehmen will und die Rebellen unnachgiebig bekämpft. Dabei können sie nicht zuletzt auf die Unterstützung Großbritanniens zählen, das als ehemalige Kolonialmacht die Regierung von Zanzarim mit Waffenlieferungen unterstützt – schließlich haben die Briten selbst ein gesteigertes Interesse an den dortigen Ölvorkommen. (mehr …)

Nachdem sie das tödliche Labyrinth und die zermürbende Brandwüste hinter sich gelassen haben, stehen Thomas und seine Begleiter kurz vor dem Ende des Killzone-Experiments. Doch können sie WICKED wirklich trauen?

Achtung: „The Death Cure“ ist der dritte Band und damit der Abschluss der „Maze Runner“-Trilogie von James Dashner. Ich werde mich bemühen so wenig wie möglich über die bisherige Handlung zu verraten, wer aber die beiden Vorgänger noch nicht gelesen hat und dies eventuell noch vorhat, sollte vielleicht lieber einen Bogen um die folgende Rezension machen.

Die letzte Stufe des Killzone-Experiments

Sie scheinen am Ziel ihrer langen und qualvollen Reise angelangt: Thomas und die anderen Gladers haben die ersten beiden grausamen Prüfungen von WICKED im teuflischen Labyrinth und der verseuchten Brandwüste überstanden und stehen nun kurz davor, endlich eine Antwort auf die Frage nach ihrer Bedeutung in dem skrupellosen Spiel der zwielichtigen Organisation zu erhalten. Doch nicht alle sind bereit, sich den Anweisungen von WICKED zu beugen und ihren Peinigern das geforderte Vertrauen zu schenken und so wagt ein Teil der Jugendlichen einen Aufstand… (mehr …)


Sarah Bridgewaters Leben wird zu einem Albtraum, als sich plötzlich ein wildfremder Mann in ihren Alltag drängt und steif und fest behauptet, ihr Ehemann Stephen zu sein…

Als Sarahs sechsjähriger Sohn Harvey eines Abends verängstigt in ihr Zimmer kommt und von einem unheimlichen Mann berichtet, der vor seinem Fenster herumschleiche, tut sie dies als Einbildung oder schlechten Traum des Kindes ab. Schließlich liegt Harveys Zimmer im ersten Stock und ist damit von außen unerreichbar, außerdem hat ihr Sohn Sarah erst kürzlich von einem großen Hund erzählt, der eines Tages in der Küche gestanden hätte – was sich ebenfalls als falscher Alarm herausstellte. Doch kaum hat die Mutter ihr aufgeregtes Kind beruhigt und ihn davon überzeugt, dass er sich vor keinem Fremden zu fürchten habe, sorgen plötzliche Geräusche im Erdgeschoss bei ihr für helle Aufregung. (mehr …)


Die Suche nach einem alten Freund treibt den Monstrumologen Dr. Warthrop und seinen Gehilfen Will Henry in die Wälder Kanadas, wo der sagenumwobene Wendigo sein Unwesen treiben soll…

Amerika im Jahr 1888: Ein Brief eines unbekannten Absenders sorgt bei dem Wissenschaftler Dr. Pellinore Warthrop für Aufruhr und große Besorgnis. Die anonyme Nachricht teilt ihm mit, dass der Präsident der Monstrumologen-Gesellschaft Dr. Abram von Helrung beim nächsten Kongress einen Antrag stellen möchte, der die Untersuchung mythischer Kreaturen übernatürlichen Ursprungs in den Fachbereich der Monstrumologie aufnehmen und besagte Geschöpfe offiziell anerkennen soll. Für Dr. Warthrop ist dieser Vorstoß ein handfester Skandal, der sein gesamtes Forschungsgebiet und ihn selbst ins Lächerliche ziehen könnte, schließlich seien Kreaturen wie Vampire, Werwölfe oder Zombies reine Hirngespinste und haben nichts mit seriöser Monstrumologie zu tun, wie er und viele seiner geschätzten Kollegen sie betreiben. (mehr …)

Endlich Herbst und endlich Oktober! Die perfekte Jahreszeit zum Lesen und dann auch noch Buchmesse-Monat – und ich fahre zum ersten Mal auch hin o/ Der September ist lesetechnisch leider ein wenig mager ausgefallen und ich habe nicht nur mein SUB-Abbau-Ziel verpasst, sondern bin auch an der Monatsaufgabe gescheitert. Insgesamt hat es leider nur zu fünf gelesenen Büchern gereicht, wobei ich gefühlt gar nicht so wenig gelesen habe – immerhin komme ich zusammen auch auf knapp 3600 Seiten, was eigentlich gar nicht so wenig ist, aber irgendwie waren letzten Monat fast nur dicke Bücher dabei. Von meiner September-Leseliste habe ich auch gerade mal drei Titel geschafft, was dann tatsächlich ziemlich erbärmlich ist. Das hindert mich aber natürlich nicht daran, auch den Oktober wieder ambitioniert anzugehen – ich bin mal gespannt ob das trotz Buchmesse alles klappt…^^ (mehr …)

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Wenn sich die scheinbar perfekte Vorzeige-Ehe plötzlich in einen nicht enden wollenden Albtraum verwandelt…

Nick und Amy Dunne hatten eigentlich alles, was man zum Glücklichsein braucht. Die beiden waren frisch verheiratet, hatten gute Jobs, keinerlei finanzielle Sorgen und führten ein zufriedenes und aufregendes Leben in New York City, der Stadt die niemals schläft. Alles schien perfekt, bis Nick und Amy innerhalb kürzester Zeit plötzlich ihre Arbeitsplätze verloren und der Journalist und die Psychologin keine neue Anstellung mehr fanden – die bisher so perfekte Fassade erhielt erste Risse. (mehr …)

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Ein eiskalter und brutaler Bankraub gibt den Ermittlern um Kommissar Harry Hole Rätsel auf: Wieso musste die Bankangestellte sterben, obwohl der Täter seine Beute längst bekommen hatte?

Es ist mitten am Nachmittag, als in Norwegens Hauptstadt Oslo eine Bankfiliale überfallen wird. Der Täter geht überaus kontrolliert vor und scheint perfekt vorbereitet, sodass der Raub kaum länger als fünf Minuten dauert. Doch als der Täter seine Beute aus dem Tresor erhalten hat und kurz davor ist, die Flucht zu ergreifen, geschieht das Unfassbare: Weil der Filialleiter sechs Sekunden zu lange gebraucht hat, um den Tresor zu öffnen und dem Räuber die Beute auszuhändigen, erschießt der Mann eiskalt eine der Kassiererinnen, bevor er mit dem Geld verschwindet. (mehr …)

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Die französische Revolution liegt bereits einige Jahre zurück, doch noch immer ist das Leben in Frankreich für einen Großteil der Menschen hart und trostlos – wie auch der Sträfling Jean Valjean nach seiner Entlassung feststellen muss…

Digne, 1815: In dem kleinen französischen Ort in der Provence wird ein Mann namens Jean Valjean endlich aus dem Bagno entlassen, wo er 19 Jahre lang zur Zwangsarbeit als Galeerensträfling gezwungen war. Als junger Mann hatte er damals einen Laib Brot gestohlen, um damit seine bitterarme Familie vor dem Hungertod zu bewahren – und wurde erwischt. Für den Diebstahl wurde er zur fünf Jahren Haft verurteilt, die durch mehrere Fluchtversuche auf insgesamt fast zwei Jahrzehnte verlängert wurde. Zurück in der Freiheit hat Jean Valjean nichts bis auf ein paar wenige Geldmünzen, die er mit der jahrelangen Strafarbeit verdient hat. Doch auch diese helfen ihm nicht weiter, denn durch seinen Sträflingsausweis ist er für immer gebrandmarkt und findet nirgendwo Obdach. (mehr …)

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