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George R.R. Martins Fantasy-Epos „A Song of Ice and Fire“ geht in die nächste Runde – mit noch mehr Intrigen und blutigen Machtkämpfen.

„A Clash of King“ setzt zeitlich genau dort an, wo der Vorgänger „A Game of Thrones“ aufgehört hat. Westeros ist nach wie vor ein geteilter Kontinent und das Reich wird weiterhin von erbitterten Kämpfen um Macht und Ehre erschüttert – erst recht, da der Eiserne Thron nun neu besetzt werden muss. Wenig überraschend kümmert sich kaum jemand um die rechtlich festlegte Thronfolge und gleich eine Vielzahl an Parteien meldet seine Ansprüche auf die Herrschaft in Westeros an. Dabei versteht sich von selbst, dass niemand zum Wohle des Königreiches seine eigenen Ambitionen auf die Machtergreifung hintenanstellt. (mehr …)

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Nachdem ich mich im Januar mit den Buchkäufen doch stark zurückgehalten habe, ging es im Februar bei mir dann doch etwas ungezügelter zu. In Sachen Sub-Abbau lief es schon relativ früh ganz gut, sodass ich in den letzten Februartagen noch den ein oder anderen Spontankauf getätigt habe. (mehr …)

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Der schockierender Mord an einer jungen Professorin konfrontiert Commandant Servaz mit seiner eigenen Vergangenheit.

Commandant Martin Servaz von der Kriminalpolizei in Toulouse erhält einen überraschenden Anruf: Seine Jugendliebe Marianne fleht ihn aufgelöst an, umgehend in die Universitätsstadt Marsac zu kommen, da ihr Sohn Hugo am Tatort eines Mordes festgenommen worden sei. Aus alter Verbundenheit folgt Servaz dem Hilferuf und macht sich schnell mit den Eckpunkten des Falls vertraut: Eine Professorin der örtlichen Elite-Hochschule wurde tot in ihrer eigenen Badewanne aufgefunden, gefesselt und mit einer leuchtenden Taschenlampe im Hals. Alles deutet darauf hin, dass Hugo tatsächlich der Mörder der Frau ist, allerdings behauptet dieser, nach einem Blackout im Haus des Opfers aufgewacht zu sein und die Tote dann aufgefunden zu haben. Trotz der erdrückenden Indizienlage hat Servaz Zweifel an der Schuld des Jungen – erst recht, als er im Haus der Ermordeten eine beunruhigende Entdeckung macht… (mehr …)

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In der Buchvorlage zur erfolgreichen TV-Serie „Game of Thrones“ kämpfen sieben Königreiche mit allen Mitteln um die Macht.

„A Game of Thrones“ von George R. R. Martin zählt zu den Büchern, die bei mir vor dem Lesen einen sehr schweren Stand hatten und bei denen ich mich eher widerwillig und mit skeptischer Erwartungshaltung an die Lektüre begeben habe. Das hat mehrere Gründe: Ersten bin ich nun wirklich kein großer Fantasy-Fan und um High Fantasy mache ich in der Regel erst Recht einen großen Bogen. So habe ich mich zum Beispiel auch mehr schlecht als recht durch die „Herr der Ringe“-Bücher gequält (obwohl ich die Filme liebe) und die Eragon-Reihe von Christopher Paolini habe ich auch nach dem zweiten Band aufgegeben. Ich bin ohnehin schon kein großer Freund historischer Romane (was die Epoche des Mittelalters betrifft) und mit dicken Wälzern über den Bau von Kathedralen oder Brücken (ja, ich meine Ken Follett) kann man mich jagen. Wenn dann auch noch Fantasy-Elemente wie Zauberer, Drachen, Orks oder Zwerge dazukommen, klingt das für mich schon wenig verheißungsvoll. Ich mag’s halt (bis auf ein paar wenige Ausnahmen) lieber realistisch. Zweiter Hauptgrund, warum ich um die „A Song of Ice and Fire“-Reihe zuvor einen großen Bogen gemacht hatte, war der wirklich extreme Umfang der Bücher. Jeder der bisher fünf erschienenen Romane ist klein, dick und dicht beschrieben und hat bis auf den Auftaktband Seitenzahlen im vierstelligen Bereich. Das schreckt einen Fantasy-Muffel wie mich natürlich noch mehr ab. Warum habe ich mir „A Game of Thrones“ dann doch angetan? Das lag hauptsächlich an der Fernsehserie, von der gefühlt jeder in höchsten Tönen schwärmt und die mich dann doch neugierig auf die Reihe gemacht hat. Und weil ich nun mal die Buchvorlagen lieber vor der filmischen Umsetzung lese, habe ich dann beim nächsten unschlagbaren Angebot beim 5-teiligen Schuber zugeschlagen. (mehr …)

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Die Montagsfrage von LiBROMANiE in dieser Woche lautet wie folgt:

Hat dir ein Buch schon mal solche Angst gemacht, dass du es abgebrochen hast? (mehr …)

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Das seltsame Abenteuer von Jacob Portman und seinen „besonderen“ Freunde geht weiter und katapultiert die Kinder mitten in den Zweiten Weltkrieg.

Cairnholm, die kleine verschlafene Insel in Wales und Zufluchtsort der besonderen Kinder ist von Bomben zerstört und die Zeitschleife, die den Jungen und Mädchen sicheren Schutz vor den bösen Hollowgasts geboten hat, ist nach dem Angriff der Monster zusammengebrochen. Jacob Portman und seine Freunde befinden sich auf der Flucht und haben dazu noch ein weiteres schwerwiegendes Problem: Miss Peregrine, die Schulleiterin und Beschützerin der Kinder, ist nach ihrer Beinahe-Entführung in ihrer Vogel-Form als Falke gefangen und somit ihrer Kräfte beraubt. Um den finsteren Mächten entgegentreten zu können und die Verfolgung und Ausrottung der besonderen Kinder zu verhindern, müssen Jacon, Emma und Co. unbedingt dafür sorgen, dass Miss Peregrine sich wieder in ihre Menschengestalt zurückwandeln kann. Doch die Zeit drängt, denn sollten die Kinder dies nicht innerhalb von wenigen Tagen schaffen, so ist Miss Peregrine endgültig verloren und damit auch die gesamte Spezies der besonderen Kinder in großer Gefahr… (mehr …)

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Ein junger Filmstar und eine Diebin fliehen gemeinsam vor fanatischen Fans, aufdringlichen Paparazzi und teuflischen Dämonen.

Parker Cale gilt als Hollywoods größter Jungstar und hat sich mit seiner Rolle als Magier Phoenix in den ungemein erfolgreichen „Glamour“-Filmen eine riesige Fangemeinde erarbeitet. Ash hingegen ist das genaue Gegenteil: Sie hat weder ein Zuhause noch eine Familie oder Freunde und schlägt sich mit ihrem Job als Zimmermädchen in einem Londoner Hotel durchs Leben, den sie aber zu einem lukrativen kleinen Nebenverdienst nutzt. Denn während die prominenten Hotelgäste sich auf Partys oder Presseterminen in ihrem Erfolg sonnen, nutzt Ash deren Abwesenheit aus, um die Stars um ihre Wertgegenstände zu erleichtern. Als sie genau dies aber in Parkers Zimmer versucht, wird sie plötzlich von dem Teenieschwarm überrascht und sieht sich schon mit einem Bein im Gefängnis – doch Ash hat Glück: Parker hat nämlich von dem Rummel um seine Person die Nase gestrichen voll und bittet die Diebin lediglich darum, ihn unbemerkt von Presse und Fans aus dem Hotel herauszuschaffen. Natürlich geht Ash auf das Angebot ein, doch sie hat keine Ahnung, dass sie sich damit auf ein äußerst gefährliches Abenteuer einlässt… (mehr …)

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Fünf Männer stranden auf einer einsamen Insel und kämpfen fernab jeder Zivilisation um ihr Überleben.

Nordamerika im Jahr 1865: Während sich die Nordstaaten und die Konföderierten in der entscheidenden Phase des amerikanischen Bürgerkrieges befinden, machen fünf Männer unfreiwillig ihre Bekanntschaft, als sie in Virginia in die Gefangenschaft des Südens geraten. Gemeinsam beschließen sie einen Fluchtversuch und entführen zu diesem Zweck einen Gasballon, in dem sie sich vom Wind in die Freiheit treiben lassen wollen. Nach einer Fahrt von mehreren Tausend Meilen geraten die Flüchtlinge jedoch über dem offenen Meer in einen gewaltigen Orkan, der auch den Ballon in arge Bedrängnis bringt. Mit Mühe und Not retten sich die Sturmopfer auf die nächste Insel, die sich nach einem ersten Erkundungsgang als unbewohnt herausstellt. Da aufgrund des heimlichen Unterfangens der Männer kaum Hoffnung auf Rettung besteht, müssen sich die Gestrandeten mit ihrer Situation arrangieren und sich völlig ohne Hilfsmittel in der Wildnis zurechtfinden… (mehr …)

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Ein Mann sieht sich ohne Vorwarnung der Willkür der Justiz ausgesetzt und kämpft verzweifelt um seine Freiheit.

Am Morgen seines 30. Geburtstages wird der Bankprokurist Josef K. ohne jede Ankündigung in seiner Wohnung von zwei Fremden überrascht und verhaftet. K. reagiert gleichermaßen erstaunt wie fassungslos, erst recht als sich die beiden Beamten vehement weigern, ihm den Grund für seine Festnahme mitzuteilen. Zunächst zieht er daher noch einen üblen Scherz seiner Arbeitskollegen in Betracht, doch ihm wird schnell klar, dass die Männer tatsächlich im Auftrag eines Gerichtes gehandelt haben. Zwar darf sich K. noch frei bewegen und kann somit auch seiner Arbeit weiterhin nachgehen, dennoch steht er fortan unter ständiger Beobachtung. Empört versucht er daher, sich bei dem zuständigen Gericht Gehör zu verschaffen und den vermeintlichen Irrtum aus der Welt zu schaffen, doch dieses Unterfangen stellt sich schnell als ein Kampf gegen Windmühlen heraus, den K. nicht gewinnen kann… (mehr …)

Fotos des Geburtshauses der fiktiven Figur Kurt Wallander aus den bekannten Henning Mankell Krimis

Neue Woche, neue Montagsfrage von LiBROMANiE:

Hast du schon einmal einen Ort besucht, nur weil er in einem Roman vorkommt? (mehr …)

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