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Auch wenn das Jahr noch nicht ganz vorbei ist, gibt es in dieser Woche schon mal einen ersten kleinen Jahresrückblick und zwar in Form der zehn besten Bücher, die ich in diesem Jahr gelesen habe. Aktuell habe ich 2014 insgesamt 176 Bücher gelesen und gehört, folglich ist mir die Auswahl alles andere als leicht gefallen. Zwar konnten von diesen Werken nur gerade mal fünf Bücher die Höchstwertung von 10 Punkten erreichen, trotzdem waren noch sehr viele andere sehr gute Bücher dabei, die oft nur knapp an einer solchen Wertung gescheitert sind. Etwas überrascht bei der Zusammenstellung war ich über die Tatsache, dass von der Top-10-Liste des ersten Halbjahres gerade mal drei Bücher den Sprung in die Gesamtwertung geschafft haben – entweder habe ich in der zweiten Jahreshälfte einfach deutlich mehr richtig gute Bücher gelesen oder diese sind mir aufgrund der geringeren Zeitspanne einfach nur besser in Erinnerung geblieben…

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The Martian – Andy Weir
An der Spitzenposition hat sich nichts geändert, nach der „Herbstmeisterschaft“ holt sich das spannende, intelligente und hochgradig amüsante SciFi-Abenteuer um einen auf den Mars gestrandeten Astronauten nun auch völlig verdient den Titel als „Bestes Buch 2014“. Ist inzwischen übrigens auch auf Deutsch („Der Marsianer“) erschienen und bekommt von mir nicht nur für SciFi-Fans eine uneingeschränkte Leseempfehlung! (Rezension)

A Monster Calls – Patrick Ness
Ich habe das Buch lange vor mir her geschoben, dann aber doch vor wenigen Tagen endlich mal gelesen – und dann hat es „A Monster Calls“ auch noch direkt aufs Treppchen geschafft. Für mich die bewegendste Geschichte, die ich seit TFiOS gelesen habe und somit ganz klar eines meiner Lesehighlights 2014.

The Three – Sarah Lotz
Insgesamt zwar „nur“ auf Platz 3 kann sich „The Three“ aber zumindest inoffiziell über den Titel als „Bester Thriller 2014“ freuen, auch wenn das Buch bei genauerem Hinsehen vielleicht eher ein Mystery-Drama ist. Subtil spannend und mit ungeheurer Sogwirkung konnte mich die Geschichte um rätselhafte Flugzeugabstürze total fesseln und ich freue mich schon sehr auf den Quasi-Nachfolger „Day Four“. (Rezension)

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Still – Zoran Drvenkar
Bester waschechter Thriller des Jahres 2014 ist für mich überraschenderweise ein deutschsprachiges Werk, nämlich Zoran Drvenkars schockierender Psychothriller „Still“, der nicht nur mit ungewöhnlicher Erzählweise, sondern auch mit einer ungemein fesselnden und verstörenden Story überzeugen konnte. (Rezension)

Steelheart – Brandon Sanderson
Dass ausgerechnet ein Sanderson-Buch unter meinen Jahreshighlights vertreten sein würde (und das auch noch mit Höchstwertung), hatte ich auch nicht unbedingt erwartet, sein Superhelden-Epos „Steelheart“ hat aber voll meinen Geschmack getroffen. Zum Glück erscheint im Januar schon der Nachfolger „Firefight“. (Rezension)

The Flight of the Silvers – Daniel Price
Nach „The Martian“ ist „The Flight of the Silvers“ mein zweites großes SciFi-Highlight in diesem Jahr. Besonders begeistern konnten mich bei diesem Roman das sehr glaubwürdige Alternate-Earth-Setting mit vielen coolen Einfällen und die tollen und vielschichtigen Charaktere. Zum Glück ist das erst der Auftaktband zu einer ganzen Reihe 🙂 (Rezension)

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The Infinite Sea – Rick Yancey
Mit dem Nachfolger zu „The 5th Wave“ hat es nun auch die erste Fortsetzung auf meine Highlights-Liste geschafft und damit sogar noch den Vorgänger deutlich übertroffen. Gerade der völlig wahnwitzige Plottwist am Ende hat mich total umgehauen und ich bin unglaublich gespannt wie diese Geschichte weitergehen wird. (Rezension)

Der Jesus-Deal – Andreas Eschbach
Ich war im Vorfeld ein wenig skeptisch ob nach rund 15 Jahren eine Fortsetzung zu „Das Jesus-Video“ wirklich nötig wäre, letztlich konnte mich Andreas Eschbach mit seiner packenden Geschichte und vielen faszinierenden Zeitreise-Theorien aber wieder voll mitreißen – ich fand’s sogar noch ein wenig besser als den Vorgänger. (Rezension)

All the light we cannot see – Anthony Doerr
Historische Romane sind ja meistens eher nicht so meins, mit seiner wundervoll erzählten Geschichte über die Schicksale zweier junger Menschen im Zweiten Weltkrieg konnte mich Anthony Doerr aber sehr bewegen. Gerade die die verschiedenen Zeit- und Handlungsebenen machen die Geschichte wirklich zu etwas besonderem. (Rezension)

Devil’s Cape – Rob Rogers
Nach dem grandiosen Steelheart war ich längere Zeit auf der Suche nach einer ähnlich epischen Story und wurde dann bei Rob Rogers‘ „Devil’s Cape“ endlich fündig. Sehr düstere Superhelden-Geschichte mit einem atmosphärischen Setting à la Gotham City und vielen interessanten Charakteren mit coolen Fähigkeiten. (Rezension)

Was waren eure Buchhighlights 2014?


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