Kategorie: Rückblick
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April1

Das Lesejahr 2014 ging auch im April erfolgreich weiter: Sub-Abbau-Ziel erreicht, Monatsaufgabe geschafft und Battle-Punkt gegen Crini geholt \o/ Noch dazu waren die gelesen Bücher bis auf eine kleine Enttäuschung wirklich alle top, was man bei den Hörbüchern leider überhaupt nicht sagen kann: Bis auf eine Ausnahme war der April hier nämlich eine einzige Katastrophe…

Gelesen:

The 5th Wave – Rick Yancey (9/10)
Schreibt dieser Mann eigentlich auch schlechte Bücher? Ich hab die Monstrumologen-Serie geliebt und auch „The 5th Wave“ war wieder super. Her mit dem nächsten Band! (Rezension)

The Troop – Nick Cutter (6/10)
Die einzige kleine Enttäuschung: Ich hatte mir einen wirklich spannenden und gruseligen Horror-Roman erhofft, leider war das Buch aber weder das eine noch das andere, sondern eigentlich nur hin und wieder etwas eklig. Schade. (Rezension)

The Detainee – Peter Liney (8/10)
Hier war ich nicht ganz sicher was mich erwarten würde, wurde aber positiv überrascht. Spannende Dystopie aus der Sicht eines 63-Jährigen (!) mit wirklich interessanten Charakteren. Auch hier freue ich mich auf den nächsten Band.

Fragments – Dan Wells (9/10)
Noch besser als „Partials“! Ich fand die ganzen Theorien um die Erschaffung der Partials und die Suche nach einem Heilmittel gegen das RM-Virus total spannend, und dann noch diese Wendung zum Schluss! „Ruins“ liegt Gott sei Dank schon auf dem Sub.

Klammroth – Isa Grimm (9/10)
Die Überraschung des Monats! Ich hatte von dem Leseexemplar nicht allzu viel erwartet, bekam aber ein spannendes Mystery-Drama mit einer unglaublich dichten Atmosphäre geboten. (Rezension)

The Wizard of Oz – L. Frank Baum (9/10)
Noch so eine Überraschung, denn diesen Klassiker hatte ich eigentlich nur als Pflichtlektüre zur Vorbereitung auf „Dorothy Must Die“ lesen wollen. Ich fand’s dann aber wirklich richtig toll.

No Place Like Oz – Danielle Paige (7/10)
Auch hier wurden meine Erwartungen nicht enttäuscht. Es passiert zwar nicht allzu viel, trotzdem ist die Novelle ein guter Appetitanreger für „Dorothy Must Die“ und führt die klassische Geschichte gut fort.

The Black Country – Alex Grecian (8/10)
Ich liebe das „Murder Squad“-Team! Mir fällt wirklich keine andere Krimi-/Thriller-Reihe ein, bei der ich alle Charaktere wirklich so sehr mag wie bei Grecians viktorianischer Mörderjagd. Dazu wieder tolle Atmosphäre und eine spannende Story! (Rezension)

April2

Das Bildnis des Dorian Gray – Oscar Wilde (6/10)
Noch einer der interessanteren Klassiker, auch wenn mich die Geschichte auch nicht gerade umgehauen hat. Ich fand die oberflächlichen Charaktere echt ätzend und gerade die zweite Hälfte ein wenig langatmig.

Alice im Wunderland – Lewis Caroll (6/10)
Hier hatte ich mir ein bisschen mehr erhofft, denn ich fand die Geschichte letztlich doch ein wenig zu kindisch und überdreht. Zudem war die Lesung recht anstrengend.

Die achte Karte – Kate Mosse (5/10)
Ganz so schlimm wie befürchtet war es dann doch nicht, allerdings sind solche esotherischen Historien-Kitschgeschichten wirklich nicht meins. Die massiven Kürzungen der Hörbuchfassungen waren auch nicht wirklich vorteilhaft.

Blutige Spiele – Ted Kosmatka (6/10)
Hier habe ich mich von dem „Hunger Games trifft Jurassic Park“-Vergleich ein wenig blenden lassen. Die Ausgangsidee ist zwar wirklich cool, die Umsetzung aber eher mäßig.

Freiherr von Münchhausen – Gottfried August Bürger (3/10)
Wirklich ganz furchtbar. Vermutlich das belangloseste Buch das ich jemals gehört oder gelesen habe, denn diese Geschichten sind einfach nur eines: bescheuert.

Porterville (Staffel 1) – Ivar Leon Menger (7/10)
Auch hier hatte ich mir ein wenig mehr erhofft, auch wenn gerade die zweite Hälfte wieder wirklich gut und spannend war. Kommt bisher aber leider bei weitem nicht an das grandiose „Darkside Park“ heran, aber vielleicht ändert sich das ja mit den beiden folgenden Staffeln.

Die Ritter von Avalon – Hanns Kneifel (3/10)
Noch so eine Katastrophe: Fast 22 Stunden pure Langeweile, Spannungsaufbau wie in einem Sachbuch und dazu noch ein Erzähler, der beim Lesen fast einschläft und dann noch eine unglaublich schlechte Aussprache englischer Begriffe an den Tag legt.

Das Känguru-Manifest – Marc-Uwe Kling (9/10)
Das beste zum Schluss: Auch den zweiten Band um den Kleinkünstler und das sprechende kommunistische Känguru fand ich wieder sehr lustig und sogar noch ein wenig besser als das erste Buch. Fast jeder Gag sitzt.

Neuzugänge:

Neu_April1

Auch im April gab es wieder ein paar schöne neue Bücher, mehr dazu hier.

Gesamtbilanz:

Gelesene/gehörte Bücher: 16
davon Sub-Abbau: 16
Neuzugänge: 11
Aussortiert: 0
Sub-Abbau-Extrem-Ziel (3) erreicht: ja
Monatsaufgabe bestanden: ja
Sub-Abbau-Battle vs. Crini: mit 5:2 gewonnen, also insgesamt nun 3:1 für mich
Gelesene Seiten: 2937 (98 Seiten/Tag)
Gehörte Stunden: 77 Std. 15 Min. (2 Std. 35 Min./Tag)


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