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Ich hatte ja erwartet, dass ich mich im Dezember beim SUB-Abbau nicht gerade mit Ruhm bekleckern würde, dass es aber dann so schlimm kommt, hätte ich auch nicht gedacht. Wenn ich nicht durch irgendein Wunder an den letzten beiden Tagen noch ein paar Bücher lesen sollte, steht am Ende des Monats ein Aufbau des SUBs von sage und schreibe 17 Büchern. Erschreckend…

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Urlaubs-Ausbeute:

Wenn man schon mal in London ist, muss man natürlich auch Waterstones einen Besuch abstatten, was ich dann auch gleich mehrfach getan habe. Ich hätte wirklich Stunden auf den zahlreichen Etagen verbringen können und konnte mich am Ende nur sehr schwer entscheiden, wofür ich meine letzten britischen Pfund ausgeben sollte. Zu meiner Verteidigung muss ich anführen, dass ich ausschließlich reduzierte Bücher gekauft habe 😉 „Wonder“ von R. J. Palacio und „Gone“ von Michael Grant standen auch schon lange auf der Wunschliste, die anderen beiden waren eher Spontankäufe. „A Monster Calls“ ist mein erstes Buch von Patrick Ness und musste sofort mit, als ich einen Blick auf die wahnsinnig tollen Illustrationen geworfen hatte und „The Shining Girls“ von Lauren Beukes ist mir irgendwie ständig vor’s Auge gesprungen, sodass es schließlich auch in meinem Koffer gelandet ist…

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Weihnachtsgeschenke:

Kaum zu glauben, aber ich habe zu Weihnachten tatsächlich reichlich Bücher bekommen und sogar meine Eltern haben sich in dieser Hinsicht mal an den Wunschzettel gehalten. Von ihnen gab es nämlich den schönen Percy-Jackson-Schuber, sodass ich auch diese Reihe endlich mal lesen kann. Von meiner Schwester habe ich den zweiten Flavia-de-Luce-Band mit dem knackigen Titel „The Weed That Strings the Hangman’s Bag“ sowie „Letters from a murderer“ von John Mathews bekommen – irgendwie stehe ich momentan total auf Thriller, die im späten 19. Jahrhundert spielen. Und dann gab es mit „The Eyre Affair“ von Jasper Fforde ja auch noch das Wichtelgeschenk von Crini, über das ich mich ebenfalls sehr gefreut habe. Auch an dieser Stelle nochmal vielen Dank dafür! 🙂

IMG_5851IMG_5853Sonstiges:
Im Dezember gab es dann auch noch bei Thalia 12% Rabatt auf englische Bücher (sagt mir sowas doch nicht immer… :D), sodass ich auch da noch einmal zuschlagen und eine üppige Bestellung tätigen musste. „Miss Peregrine’s Home for Peculiar Children“ von Ransom Riggs geht immerhin nicht auf den SUB, da ich damals schon die Hörbuchversion gehört habe. Allerdings wollte ich vor dem Erscheinen des Nachfolgers nochmal einen Reread machen und dabei endlich auch die tollen Fotos sehen. Die Jack-Reacher-Reihe von Lee Child wollte ich wie auch die Peter-Grant-Reihe von Ben Aaronovitch auch schon ewig mal anfangen, sodass auch „Killing Floor“ und „Rivers of London“ im Warenkorb gelandet sind. „The Sherlockian“ von Graham Moore war noch relativ frisch auf der Wunschliste, hat mich mit der Inhaltsbeschreibung aber total neugierig gemacht und an „The Ultimate Hitchhiker’s Guide to the Galaxy“ von Douglas Adams ist Robin Sloans „Mr. Penumbra’s 24-Hour Bookstore“ schuld: Hier reichte eine kurze Erwähnung, um bei mir wieder total Lust auf die Bücher hervorzurufen, nachdem ich den ersten Anhalter-Band vor Jahren mal als Hörbuch gehört habe.

eBooks:

 
Für das Wochenende in London musste ich mich natürlich auch noch für den Flug und die Busfahrt zwischen Flughafen und Hostel mit Lesestoff eindecken und habe mir daher „Zorn: Vom Lieben und Sterben“ von Stephan Ludwig und „Das Joshua Gen“ von Andreas Krusch heruntergeladen. Ersteres habe ich im Urlaub dann auch geschafft und fand es ganz unterhaltsam, wenn auch schwächer als den ersten Band. Das zweite Buch habe ich beim Warten in der ewig langen Weihnachts-Supermarktschlange angefangen, allerdings seitdem noch nicht weitergelesen.

Hörbücher:

   
Den Kinostart von „Carrie“ habe ich zum Anlass genommen, endlich auch mal die Romanvorlage von Stephen King zu lesen bzw. zu hören. Das Buch habe ich auch längst durch, im Film war ich natürlich immer noch nicht… „Deathbook“ von Andreas Winkelmann war eher ein Spontankauf und hat mich mit der ungewöhnlichen Idee geködert, dass der Autor seine eigene Hauptfigur ist – ein guter und spannender Internet-Thriller. „Noah“ von Sebastian Fitzek war für mich ein Pflichtkauf und lange vorbestellt und hat mich nach dem schwachen letzten Buch positiv überrascht. Nachdem ich im vergangenen Monat bei der Pendergast-Reihe von Douglas Preston und Lincoln Child aufgeholt habe, hat mich auch hier wieder ein wenig das Fieber gepackt und ich habe mir direkt bei Erscheinen auch Band Nr. 13 der Reihe „Attack – Unsichtbarer Feind“ heruntergeladen. Gefällt mir bis jetzt auch ganz gut, sodass der Dezember insgesamt ein sehr guter Hörbuch-Monat war.


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