Ein Mann entführt seinen Sohn aus den Händen der Mutter und verschleppt ihn mit einer grauenvollen Absicht: um ihn zu töten. Auf den ersten Blick scheint in Bram Dehoucks Thriller klar zu sein, wer in dieser Geschichte der titelgebende „Psychopath“ ist. Doch glaubt man dem Vater Chris, so sind die Rollenverhältnisse vertauscht und sein erst 11-jähriger Sprössling Sam das wahre Übel, vor dem die Menschheit geschützt werden muss – und so hat der verzweifelte Mann den Plan gefasst, seinem eigenen Fleisch und Blut das Leben zu nehmen, bevor Sam die seiner Meinung nach absehbare Entwicklung zum grausamen Mörder nimmt. (mehr …)

Der ein oder andere hat auf Twitter vielleicht schon unseren kleinen Teaser gesehen, heute lassen Christin/Kaisu von Life4Books und ich die Katze endlich aus dem Sack: wie manch eine/r vielleicht schon erraten hat, geht es um den Roman „64“ von Hideo Yokoyama.

Dieser ist in Japan seit Jahren ein sensationeller Bestseller und auch das Erscheinen der englischen Ausgabe hat Anfang 2016 in der internationalen Krimi-und Thrillerszene einen regelrechten Hype ausgelöst, bei dem sich Autoren, Blogger und Leser gegenseitig mit Lobeshymnen überboten haben. Vor allem das groß angekündigte spektakuläre Ende wurde kräftig diskutiert und sorgte vielerorts für Sprachlosigkeit und Verblüffung. (mehr …)

March was a great month for us! Our friend Steffi visited us at the beginning of the month, and then we spent a nice day at a nearby zoo. For the second half of the month, we were on vacation, which gave us lots of time to read – finally! (mehr …)

Wie so oft in den Monaten nach einer der großen beiden deutschen Buchmessen sieht es auch im April auf den ersten Blick ein wenig mau aus bei den Neuerscheinungen – scheinbar haben die Verlage ihre Hochkaräter bereits (fast) alle im Vorfeld der Leipziger Buchmesse präsentiert. Schaut man aber etwas genauer hin und lässt die großen Namen einmal außen vor, finden sich aber auch in diesem Monat wieder einige vielversprechende neue Titel für Krimi- und Thrillerfans.

So feiert unter anderem eine kanadische Buchbloggerin ihr Debüt als Thrillerautorin, ein weiteres Erstlingswerk bringt voraussichtlich den nächsten großen Spionageroman und wird bereits prominent verfilmt, Sherlock-Holmes-Fans dürfen sich auf gleich mehrere „verlorene Fälle“ freuen und ein Kindle-Bestsellerautor wagt sich an eine neue Krimireihe. Zum Monatsende hin gibt es dann aber doch noch einen großen Namen: Frank Schätzing hat nach fast vier Jahren Pause seit „Breaking News“ wieder ein neues Buch am Start und liefert futuristisch anmutende Thriller-Spannung. Viel Spaß mit den April-Neuerscheinungen! (mehr …)

Das Dartmoor, eine sumpfige Hügellandschaft im Südwesten Englands in der Grafschaft Devon, ist aufgrund der vielen prähistorischen Schätze nicht nur eine wahre Fundgrube für Archäologen, sondern erfreut sich auch bei Krimifans großer Beliebtheit, seit Sir Arthur Conan Doyle dort seinen berühmten Meisterdetektiv Sherlock Holmes nach dem mysteriösen Hund der Baskervilles suchen ließ. Auch der Thrillerautor Simon Beckett scheint den düsteren Reizen des Moors erlegen zu sein und hat das Dartmoor zum Schauplatz seines vierten David-Hunter-Romans „Verwesung“ gemacht – sicherlich eine gute Wahl, wenn man bedenkt, wie gut sich ein solches Sumpfgebiet zum Verscharren von Leichen eignet… (mehr …)

Das Krimi- und Thrillerjahr 2018 ist bisher äußerst vielversprechend gestartet und auch der März geht ereignisreich weiter, was die Neuerscheinungen im Spannunungsgenre betrifft. Gerade in Hinblick auf die in diesem Monat stattfindende Leipziger Buchmesse scheinen sich die Verlage wieder mit einigen Top-Titeln in Position zu bringen.

So dürfen sich im März zum Beispiel Japan-Fans auf gleich zwei echte Krimi-Highlights freuen, US-Bestsellerautorin Kathy Reichs geht mit einer neuen Reihe an den Start und Goethe und Schiller ermitteln in ihrem zweiten gemeinsamen Fall. Dazu kommt ein perfider Axtmörder im historischen New Orleans, ein Literaturkrimi aus England, der mit Spannung erwartete Abschluss einer SciFi-Trilogie und vieles mehr – langweilig wird es also auch im März keinesfalls. (mehr …)

Eine wieder einmal lange Oscar-Nacht liegt hinter uns und somit ist auch das Oscar-Tippspiel für dieses Jahr schon wieder Geschichte. Zwei Gewinner der vergangenen Nacht warten aber noch auf ihre Bekanntgabe, denn traditionsgemäß steht am Tag nach den Academy Awards die Verkündung der Tippspiel-Gewinner an – und hier dürfen sich wie angekündigt zum ersten Mal zwei Teilnehmer/innen über einen Preis freuen. (mehr …)

There’s not much more we can say about February besides the fact that it was a pretty crap month. Maraia spent much of the month sick with the flu, while Sebastian spent that time trying not to catch it from her. Between illness and the Olympics, we read (and watched) much less than usual, and most of what we did read wasn’t anything spectacular. We’re looking forward to starting over in March! (mehr …)

Die Zeit, in der „Fortsetzung(en) schreiben“ noch ganz weit oben auf der Not-To-Do-Liste des selbsternannten Kleinkünstlers Marc-Uwe Kling stand, gehört bereits seit „Das Känguru-Manifest“, der gefeierten Fortsetzung des humoristischen Mega-Erfolges „Die Känguru-Chroniken“ der Vergangenheit an und da aller guten Dinge bekanntlich drei sind, überrascht es auch nicht, dass Klings Abenteuer mit seinem nervigen Mitbewohner, dem sprechenden Känguru, mit „Die Känguru-Offenbarung“ in eine dritte Runde gehen – damit soll dann aber auch erst einmal Schluss sein. Und wie auch der Lektor des Autoren weiß, sind die Erwartungen an einen Trilogie-Abschluss besonders hoch und die hohen Ansprüche erfüllt man am besten nach dem Motto „größer, weiter, mehr!“ und mit der nötigen „Grandeur“. Das Erfolgsrezept sei dabei einfach, wie Kling im dritten Band seiner Erfolgsreihe zitiert: jede Menge Action, eine ordentliche Lovestory und eine epische Schlacht zwischen Gut und Böse. (mehr …)

Man stelle sich vor, man führe das vermeintlich perfekte Bilderbuch-Leben: man ist verheiratet, hat ein kleines Kind, ein eigenen Haus und muss sich auch finanziell keine große Sorgen machen. Doch von einem Tag auf den anderen stürzt dieses so stabil geglaubte Gerüst plötzlich ein: der Ehepartner verschwindet spurlos und Tage, Wochen, Monate und sogar Jahre vergehen ohne eine Antwort auf die Frage, was mit dem geliebten Menschen passiert ist. Genau in so einer tragischen Situation befindet sich die Hauptfigur Sarah Petersen in Melanie Raabes Roman „Die Wahrheit“, ihrem zweiten Werk nach dem sehr erfolgreichen Debüt „Die Falle“. Sarahs Mann Philipp ist vor sieben Jahren auf einer Geschäftsreise in Südamerika verschwunden und trotz kräftezehrender Spurensuche blieb sein Schicksal all die Jahre ungeklärt – ob der reiche Unternehmer von kriminellen Banden entführt wurde oder vielleicht sogar auf der anderen Seite der Welt aus unbekannten Gründen selbst untergetaucht ist, schien für seine Ehefrau für immer ein Rätsel zu bleiben. Dann jedoch erreicht Sarah aus heiterem Himmel die Nachricht, dass Philipp tatsächlich noch am Leben ist und von den deutschen Behörden aus den Fängen von Entführern befreit werden konnte und zurück nach Deutschland gebracht wird. Am Flughafen wartet jedoch auf Sarah statt des langersehnten Wiedersehens der nächste Schock – denn der Mann, der aus dem Flugzeug steigt, ist nicht ihr Ehemann… (mehr …)

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