After the December of Shame where I had gotten waaay too many books January was at least a little progress but it was still a tough month for my TBR. Once again I could claim that most of last month’s book haul wasn’t really my fault because I only bought two print books in January but I guess that doesn’t really make it any better. On the other hand I’m pretty excited about my new books and can’t wait to read them, SO NO REGRETS 😛 (mehr …)

Gäbe es eine – sicherlich ziemlich geschmacklose – Rangliste der „populärsten“ Serienkiller, die mit ihren grausamen Verbrechen die größte Faszination auf die Öffentlichkeit ausgeübt haben, ginge der erste Platz wohl mit ziemlicher Sicherheit an jenen Mann, der im Jahr 1888 in London mindestens fünf Frauen brutal ermordete und als „Jack the Ripper“ in die Kriminalgeschichte einging. Doch auch in der jüngeren Vergangenheit findet sich ein menschliches Monster, das auch Jahrzehnte nach seinen Taten noch Berufs- und Hobby-Kriminologen um den Schlaf bringt: der berüchtigte „Zodiac-Killer“, der Ende der 1960er Jahre im Gebiet um San Francisco mindestens fünf Menschen getötet und zwei weitere schwer verletzt hat. Beide Täter verbinden vor allem zwei Gemeinsamkeiten: sie wurden zum einen bis zum heutigen Tage nicht überführt und schafften es zum anderen sich perfekt zu „vermarkten“, indem sie öffentlichkeitswirksam die Polizei vorführten und mit Botschaften an die Medien für Angst und Hysterie sorgten. (mehr …)

ttt_ms“Top 10 Tuesday” is a weekly meme by The Broke and the Bookish

This week’s Top 10 Tuesday post gave us the chance to be a bit snarky, which is always fun. We couldn’t think of enough books to fit a single category, so we changed the topic a bit. Hopefully no one will be too insulted by our opinions. 😉 Also, don’t let our complaints scare you away from these books – some of them are among our favorites! (mehr …)

discussion_02-17This post is part of the Discussion Challenge 2017 hosted by Nicole @ Feed Your Fiction Addiction and Shannon @ It Starts At Midnight

When we compare books and movies in regard to genres then both forms of entertainment have a lot in common: there are romances, dramas, thrillers, science fiction and fantasy stories and many more. But one thing seems to be reserved for movies only and this is the action category. This is no surprise since it’s so much easier to impress the audience with spectacular explosions, wild chases, epic battles or breathtaking duels and especially big blockbusters with a big budget have a lot of options to create quite a spectacle on screen and have movie fans on the edge of their seat. (mehr …)

Adapted from The Perpetual Page-Turner

I like stats and end-of-year surveys even more than lists, so I’ve been looking forward to compiling mine since the end of last year. I told myself I was going to keep track of various categories as I read, but of course that didn’t end up happening. Fortunately, Crini’s epic spreadsheet makes the survey easy. Unfortunately, it also leads to hours spent in front of the computer, looking at different stats. I know this is still a long post, but I actually cut out most of the stats to shorten it from its original 10 pages. Thanks to Sebastian for letting me share this on his blog! (mehr …)

vorschau_vorlage_neu

Das neue Jahr ist für Thriller- und Krimifans bereits vielversprechend gestartet und auch der Februar bringt wieder eine Reihe potenzieller Highlights hervor, die an kalten Wintertagen spannende Unterhaltung garantieren sollten – hier meine 10 Top-Titel meiner Februar-Wunschliste. (mehr …)

the_stand_rezi

Ist man auf der Suche nach dem besten Buch des US-Bestsellerautors Stephen King, dann werden zumeist Titel wie „ES“, „Shining“, „Carrie“ oder „Friedhof der Kuscheltiere“ genannt – Romane, die wohl auch aufgrund der erfolgreichen Verfilmungen fast jedem bekannt sind, ob man sie nun selbst gelesen hat oder nicht. Fragt man jedoch eingefleischte King-Fans nach ihrem Lieblingsbuch des Meisters des Grauens, dann bekommt man immer wieder ein Werk genannt, das alleine schon aufgrund des gewaltigen Umfangs wohl viele Otto-Normal-Leser abschrecken dürfte: „The Stand – Das letzte Gefecht“, Stephen Kings fast 1700 Seiten umfassende postapokalyptische Dystopie, die sich auch in der ungekürzten Hörbuchfassung auf sage und schreibe 54 Stunden erstreckt und damit noch vor „ES“ das umfangreichste Buch des Autors ist. Wie das ausführliche Vorwort des Autors verrät, wurde „The Stand“ zunächst 1978 vom Verlag in einer stark gekürzten Fassung veröffentlicht, die „nur“ rund 1200 Seiten umfasste, bevor 12 Jahre später – wohl auch aufgrund der inzwischen gestiegenen Bekanntheit Kings – in der vollständigen Version auf den Buchmarkt kam. (mehr …)

Endlich ist es wieder so weit: am 26. Februar 2017 (bzw. bei uns in der Nacht zum 27. Februar) werden in Los Angeles die 89. Academy Awards verliehen und wie schon in den letzten Jahren wird es auch diesmal wieder ein Oscar-Tippspiel geben, um das Verfolgen der Oscar-Verleihung ein wenig spannender zu machen. Wer schon einmal mitgemacht hat dürfte sich schnell zurecht finden, denn an den Regeln und am Ablauf des Tippspiels hat sich auch in der vierten Auflage nichts geändert. Für alle Neulinge (und Tipper mit Erinnerungslücken 😉 ) gibt es aber hier nochmal alle wichtigen Infos in aller Ausführlichkeit: (mehr …)

discussion_01-17This post is part of the Discussion Challenge 2017 hosted by Nicole @ Feed Your Fiction Addiction and Shannon @ It Starts At Midnight

The year 2016 seems to have been one of the most hated years in the past decades, and while it’s mostly to blame on the scary political climate and many celebrity deaths last year, we also got the feeling that many people were complaining about their personal year 2016. While we actually had quite a great 2016 and don’t really want to join the bashing (Maraia is furious at 2016 and will continue bashing it), there’s still one aspect of 2016 that left us a bit disappointed and that was our bookish year 2016 – sorry, 2016. (mehr …)

todeskuenstler_rezi

Es gibt nicht viele Serienfiguren, die nach nur einem Buch schon so viel durchgemacht haben wie die meisten Menschen nicht einmal in der Gesamtheit ihrer schlimmsten Albträume, doch Cody McFadyens offenbar unkaputtbare Protagonistin Smoky Barrett kann bereits auf eine beeindruckende Chronik des Grauens zurückblicken: sie wurde vergewaltigt, verstümmelt und fürs Leben entstellt, musste die Ermordung ihres Mannes mit eigenen Augen sehen, erschoss unter tragischen Umständen ihre eigene Tochter, stand kurz vor dem eigenen Selbstmord und verlor ihre beste Freundin an einen weiteren Serienkiller. Wer „Die Blutlinie“, den ersten Fall für FBI-Agentin Barrett gelesen hat, der wird bereits festgestellt haben, dass McFadyen in seinen Romanen nicht auf allzu subtilen Thrill setzt, sondern man als Leser von einer Welle aus Gewalt und Schmerz regelrecht überrollt wird. Fast jedes Kapitel liefert einen neuen Schlag in die Magengrube und kein Charakter kommt ohne traumatische Vergangenheit daher, und das ist auch in der Fortsetzung „Der Todeskünstler“ nicht anders. (mehr …)

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